Motorrevision Sachs 501/3 BK F

Einen Nut hat die Jasil,nur nicht an der gleichen Position wie bei Sachs original.
Hier mal die Mitteilung :)
 

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Das ist nur cirka.
Zwischen der neuen Hauptwelle und dem neuen Schaltrad hat man so in etwas 4/100 mm Spiel .
 

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Ich hätte den defekten Wellendichtring getauscht. Das die Scheibe an dieser Stelle bei defekten WD etwas bewirkt mag sein. Deine Staublippe schütz bei defekten Wellendichtring bestimmt auch nicht ,da diese Lippe dann wohl auch hinüber ist.
Gruß Klaus
Das hat er auch vor, schreibt er ja.
Diese Scheibe kann niemals einen Wellendichtring ersetzen. Bei den späteren 80ern hat man diesen Schwachsinn auch wieder weggelassen.
 
Ok alles klar vielen Dank für die ausführlichen Infos.

Denke das Zahnrad werde ich dann passend zur Welle und unterberücksichtigung des Spiels der anderen Räder einfach aufschleifen. Mir wäre halt lieber das alte zu verwenden weil sich ja mit Sicherheit das auch schon auf die Vorlegewelle "eingeschliffen" hat.

Zwecks Kurbelwelle, da werde ich mir einfach die von Jasil zulegen und falls die Nut dann nicht übereinstimmt überlege ich ob ich ohne Scheibenfeder montieren, die langlöcher an der Grundplatte erweiter oder die Methode die hier Mopedikürer hier schonmal erwähnt hatte, den Unterbrecher auf 0,6mm einstellen. Nur da kann ich mir bis jetzt noch kein Bild von machen wie man dadurch den exakten Zündzeitpunkt von 1,75mm vor OT einstellen kann.

Zur Ölschleuderschebe, ich habe im Internet mal ein wenig geschaut, aber niemanden gefunden der diese Anbietet. Hat da jemand vielleicht einen Link?


Schöne Grüße

Nils
 
Nehme 2 x 17x33x7 WAS. Die Scheibe brauchst du dann nicht mehr unbedingt.
 
Alles klar den hab ich mir schon zugelegt, vielen Dank👌🏻
 
Hallo Nils
Du hast einen rechts drehenden Motor, das Polrad dreht rechts herum wenn der Motor läuft.

Die Zündung Grundplatte in den Langlöchern gegen die Drehrichtung des Motors drehen,(links) Dann kommt der ZZP früher. Rechts herum später.

Bei mir war es so,das ich beim links Drehen am Anschlag des Langlochs war und konnte nicht einen notwendigen ZZP einstellen.

Meine Maßnahme :Langloch so länger machen, das man die Grundplatte weiter links herum drehen kann . Sprich,ZZP früher. Kann man auch anders machen,wie es schon mal angesprochen wurde.
ZZP 1,5-2 mm v.o.T.
Gruß Klaus
 
Ok alles klar vielen Dank für die ausführlichen Infos.

Denke das Zahnrad werde ich dann passend zur Welle und unterberücksichtigung des Spiels der anderen Räder einfach aufschleifen. Mir wäre halt lieber das alte zu verwenden.

Schöne Grüße

Nils
Wie habt ihr das geschweißt? Danach nochmal angelassen?
 
Sollte das zur Reduzierung des Verschleißes nicht am besten noch randschichtgehärtet werden?
 
@ matt21
So ist es .
Außen hart innen zäh.
Nicht das ganze Zahnrad warm machen.
Da braucht man sehr hohe Temperaturen .
So einfach ist das im homeworking nicht zu händeln.
Ich hätte mir ein gutes ,b.z.w ein neues Schaltrad besorgt.Da besteht kaum ein Risiko mit der Vorgelegewelle und neuem Schaltrad.Man muss sich alles anschauen ,wie Hauptwelle,Schalträder und Vorgelegewelle. Starker Verschleiß vorhanden ,Teile tauschen.
MfG Klaus
 
Irgendwo ist immer was zu finden
 

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Bin leider die letzten Wochen überhaupt nicht mehr zum Moped gekommen, habe auch die die Ratschläge hier total aus den Augen verloren. Trotzdem vielen Dank für die Infos!


Hallo Nils
Du hast einen rechts drehenden Motor, das Polrad dreht rechts herum wenn der Motor läuft.

Die Zündung Grundplatte in den Langlöchern gegen die Drehrichtung des Motors drehen,(links) Dann kommt der ZZP früher. Rechts herum später.

Bei mir war es so,das ich beim links Drehen am Anschlag des Langlochs war und konnte nicht einen notwendigen ZZP einstellen.

Meine Maßnahme :Langloch so länger machen, das man die Grundplatte weiter links herum drehen kann . Sprich,ZZP früher. Kann man auch anders machen,wie es schon mal angesprochen wurde.
ZZP 1,5-2 mm v.o.T.
Gruß Klaus
Ja ich denke so werde ich es auch machen, erscheint für mich die idiotensichere Möglichkeit, habe zu dieser Methode auch schon in anderen Beiträgen etwas gelesen.



Wie habt ihr das geschweißt? Danach nochmal angelassen?
1758634647056.jpeg

Gelasert mit Alphalaser 190V; 6ms; 20Hz; ○0,4

Das sind die Infos die mir mein Vater dazu gegeben hat, er meinte im nachhinein wäre 53-58 HRZ besser gewesen.
was genau meinst du mit angelassen?

Das mit dem Härten ist ein guter Punkt, hatte ich nicht bedacht, jedoch fehlen mir dazu die Möglichkeiten.



Jetzt ist auch rausgekommen dass ich die Bronzebuchse der Vorlegewelle tauschen muss. Hat da jemand Erfahrung wie man die im Innendurchmesser dimensionieren muss? Denn die Buchse wird ja nochmal enger durchs einpressen.

Weil in der Ersatzteillisteist auch nichts genaues angegeben, einfach nur 13mm.

Die Welle hat gemessen einen Durchmesser von 12,958mm.



Schöne Grüße



Nils
 
Hallo
Presst man Buchsen ein, kann es sein, das man die Buchse nach dem einpressen aufreiben muss.
Dazu gibt es auch Buchsen die dafür vorgesehen sind.Beispiel Pleuelbuchsen.
Hier wird das Vorgelegerade warm gemacht und die Buchse eingepresst.
Wenn eine Notwendigkeit besteht,kann man diese auch aufreiben.
Ich messe mal eine neue Welle .
Auf Hundertstel messen reicht.
12,958 mm ist wohl eine Welle die nicht großartig eingelaufen ist,so das ein Innendurchmesser von 13,00 mm bei der Buchse passend ist. Wird in der Ersatzteile-Liste auch mit 13 mm angegeben. 3-4/100 mm Spiel ist ok.

Gruß Klaus
 
Ok, heißt also letztendlich um das passende Maß für die Vorlegewelle zu erreichen führt kein Weg daran vorbei die eingepresste Buchse dann passend mit einer Reibahle aufzureiben?

Grüße Nils
 
Ps .Vorgelegerad /Vorgelegewelle Nennmaß 16 mm.

Du meinst die Buchse 13x16x13 im Motorblock.
Ausziehen ,neue Einpressen und aufreiben.
Sachs Spezialwerkzeug zum aufreiben 13 mm.
3-4/100 mm Spiel passt.
Gruß Klaus

Ich denke,das man da nicht 1000%tig sein muss.
Sicherlich soll die Führung der Welle an dieser Stelle gut sein.

Führungshülsen oft aus Grauguss GG25, zum führen der Reibahle, haben auch schon 1-2/100 mm Spiel.
 

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