Mopedikürer
Aktives Mitglied
Moin und Servus,
damals hatte ich ja einen 2,9ps Grauguss mit Halbrundfeile und halbrunder Schlüsselfeile etwa 1 ganzen Tag bearbeitet, was recht schmerzhaft war, aber es hatte sich gelohnt.
Über 70 km/h am 12er Bing.
Später die Kanalfenster per Dremel etwas eckiger gestaltet und Überströmer etwas höher ausgeschliffen.
Bis zu 75 km/h waren drin. Am 12er Bing.
Ich meine, ein echter 5,8ps zog da sogar etwas weniger, wenn auch er wohl im Schnitt sicherlich schneller war.
Nachdem mir ein Bolzenclip rausgeflogen war, war er mitsamt dem ebenfalls bearbeiteten Kolben hinüber und lag Jahre bei mir rum.
Jetzt will ich ihn wieder herrichten lassen und beim reinigen und Rost kratzen kam mir i.d. Sinn, noch etwas dran zu dremeln. Das ist nun der Einlass:





Normalerweise sieht man sich vor NICHT an die Lauffläche zu stoßen - wird aber gebohrt und ich habe da nicht ganz so viel Vorsicht walten lassen.
Wußte gar nicht, wie gut man mit dem zylindrischen Schleifstein da reinkommt :mrgreen:
Das ist der Außlass:



So schaut der Durchblick aus:
Das weitere Vorgehen:




Grob mechan. gereinigt und entfettet (Messer, alter Schraubendreher, Dremelbürstenkopf) kommt er 24 Std. in eine Mischung aus Apfelessig, Essigessenz und Wasser, das weicht und löst den Rost.
Zwischendurch mit hartem Strahl ausspülen und auch mechan. reinigen.
Dann soll er blank und sauber gestrahlt werden. Dann im Ferrucid-Bad phosphatiert. Letztes Bild zeigt einen so behandelten Zylinder. Sieht aus wie neu und original.
Vor dem Lackieren wären noch die weißlichen Ablagerungen (sieht man dort nicht so) zu entfernen, dazu habe ich mir speziele dünne Drahtbürsten besorgt, die ich in eine Bohrmaschine einspannen möchte um damit zwischen den Kühlrippen bis in die Mitte alles zu reinigen.
Zuvor soll aber das Bohren und Honen stattfinden, danach muss sowieso nochmal entfettet werden, weil ich den lackieren möchte. Hält besser gegen Rost als die Phosphatschicht allein.
damals hatte ich ja einen 2,9ps Grauguss mit Halbrundfeile und halbrunder Schlüsselfeile etwa 1 ganzen Tag bearbeitet, was recht schmerzhaft war, aber es hatte sich gelohnt.
Über 70 km/h am 12er Bing.
Später die Kanalfenster per Dremel etwas eckiger gestaltet und Überströmer etwas höher ausgeschliffen.
Bis zu 75 km/h waren drin. Am 12er Bing.
Ich meine, ein echter 5,8ps zog da sogar etwas weniger, wenn auch er wohl im Schnitt sicherlich schneller war.
Nachdem mir ein Bolzenclip rausgeflogen war, war er mitsamt dem ebenfalls bearbeiteten Kolben hinüber und lag Jahre bei mir rum.
Jetzt will ich ihn wieder herrichten lassen und beim reinigen und Rost kratzen kam mir i.d. Sinn, noch etwas dran zu dremeln. Das ist nun der Einlass:
Normalerweise sieht man sich vor NICHT an die Lauffläche zu stoßen - wird aber gebohrt und ich habe da nicht ganz so viel Vorsicht walten lassen.
Wußte gar nicht, wie gut man mit dem zylindrischen Schleifstein da reinkommt :mrgreen:
Das ist der Außlass:
So schaut der Durchblick aus:
Das weitere Vorgehen:
Grob mechan. gereinigt und entfettet (Messer, alter Schraubendreher, Dremelbürstenkopf) kommt er 24 Std. in eine Mischung aus Apfelessig, Essigessenz und Wasser, das weicht und löst den Rost.
Zwischendurch mit hartem Strahl ausspülen und auch mechan. reinigen.
Dann soll er blank und sauber gestrahlt werden. Dann im Ferrucid-Bad phosphatiert. Letztes Bild zeigt einen so behandelten Zylinder. Sieht aus wie neu und original.
Vor dem Lackieren wären noch die weißlichen Ablagerungen (sieht man dort nicht so) zu entfernen, dazu habe ich mir speziele dünne Drahtbürsten besorgt, die ich in eine Bohrmaschine einspannen möchte um damit zwischen den Kühlrippen bis in die Mitte alles zu reinigen.
Zuvor soll aber das Bohren und Honen stattfinden, danach muss sowieso nochmal entfettet werden, weil ich den lackieren möchte. Hält besser gegen Rost als die Phosphatschicht allein.