Motor geht beim Bremsen aus

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Burgerrab

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Fahrzeug(e)
Beta RR 50 bj 21
Servus,
Ich habe eine Beta RR 50 Track bj. 2021
Problem:

Sobald ich bremse geht mein motor aus

Infos
- Rücklicht ist zu 100% richtig angeschlossen und es ist das Originale
- Cdi kann es auch nicht sein habe 3 verschiedene Probiert bei allen das gleiche
- Egal ob ich vorne oder hinten bremse sie geht aus egal ob standgas halbgas oder vollgas
- Das Bremslicht geht garnicht erst an.sie geht sofort aus als wie wenn man den Killswitch drück
- Habe gemessen vorne haben beide kabel durch gang zum Schwarzen kabel vom Killswitch und hinten hat nur ein Kabel durchgang zum Schwarzen kabel vom Killswitch
- Killswitch fubktioniert ganz normal

Ich hoffe mir kann da einer Weiterhelfen bzw anhaltspunkte zum weiteren vorgang geben da ich langsmsam echt nichtmehr weiterweiß
Noch zur Info das Problem kam aufeinmal zuerst nur bei der Hinterbremse und seit neuesten auch bei der Vorderbremse sobalt ich sie abstecke kann man bremsen ohne das der Motor ausgeht


LG
 
Gude Unbekannter ohne Namen,

die Frage hast Du dir doch schon selbst beantwortet. Wenn man die die Bremslichter absteckt, dann passiert nichts. Also heißt das, daß es einen Kurzschluß im Strang zur Bremslichtbirne, oder der Fassung gibt. Um den Fehler noch weiter einzugrenzen suchst Du die Steckverbindung zum Rücklicht. Die sollte normalerweise unter dem Heckfender zwischen dem Rahmenheck sein. Diesen Stecker nun trennen. Jetzt testen. Wenn es jetzt funktioniert, dann muß Du nur noch den Strang, Stecker und Fasung überprüfen und korrigieren.

Im Übrigen ist es völlig unsinnig auf eine Beta RR 50 einen 70ccm China-Bullshit-Satz zu montieren, wenn man keine Ahnung von der komplexen Technik der E4 und E5 Modelle hat. Mit den qualtitativ hochwertigen Originalteilen kann man locker zuverlässige 8-9 PS kitzeln.

Übrigens ist es typisch, daß diese Bastelmopeds ständig irgend welche Fehler haben, weil hier ohne Sinn und Verstand rumgebastelt wird. Der nächste Motorschaden ist dir so sicher wie das Amen in der Kirche. Schade um die schöne Beta.
 
Gude Unbekannter ohne Namen,

die Frage hast Du dir doch schon selbst beantwortet. Wenn man die die Bremslichter absteckt, dann passiert nichts. Also heißt das, daß es einen Kurzschluß im Strang zur Bremslichtbirne, oder der Fassung gibt. Um den Fehler noch weiter einzugrenzen suchst Du die Steckverbindung zum Rücklicht. Die sollte normalerweise unter dem Heckfender zwischen dem Rahmenheck sein. Diesen Stecker nun trennen. Jetzt testen. Wenn es jetzt funktioniert, dann muß Du nur noch den Strang, Stecker und Fasung überprüfen und korrigieren.

Im Übrigen ist es völlig unsinnig auf eine Beta RR 50 einen 70ccm China-Bullshit-Satz zu montieren, wenn man keine Ahnung von der komplexen Technik der E4 und E5 Modelle hat. Mit den qualtitativ hochwertigen Originalteilen kann man locker zuverlässige 8-9 PS kitzeln.

Übrigens ist es typisch, daß diese Bastelmopeds ständig irgend welche Fehler haben, weil hier ohne Sinn und Verstand rumgebastelt wird. Der nächste Motorschaden ist dir so sicher wie das Amen in der Kirche. Schade um die schöne Beta.
Egal ob das bremslicht abgesteckt ist oder nicht der Motor geht aus.
Im übrigen habe ich keinen 70ccm kit mehr verbaut.
Das mit dem Abstecken habe ich nicht verständlich genug erklärt ich meinte damit wenn ich die Bremsschalter also den Schließer der dremshebel abstecke nicht das Bremslicht.
 
Von BETA RR 50 (Euro4 Schwachsinn) nach Bj. 2020 gab es unter anderem technische Fehlkonstruktionen ohne richtige Bordbatterie, welche nur Elkos zur Glättung der pulsierenden Gleichspannung installiert hatten. Das Fahrlicht arbeitet dort mit Wechselstrom vom Generator und das CDI Zündschaltgerät, Bremslicht... mit Gleichstrom. Falls es in diesem Zusammenhang irgendwelche Probleme am Gleichstrompfad gibt, geht naturgemäß als erstes auch die Zündanlage aus!

Verlinke einen passenden und gut lesbaren Schaltplan von Deinem Moped, dann könnte man den möglichen Fehler besser eingrenzen!
 
Von BETA RR 50 (Euro4 Schwachsinn) nach Bj. 2020 gab es unter anderem technische Fehlkonstruktionen ohne richtige Bordbatterie, welche nur Elkos zur Glättung der pulsierenden Gleichspannung installiert hatten. Das Fahrlicht arbeitet dort mit Wechselstrom vom Generator und das CDI Zündschaltgerät, Bremslicht... mit Gleichstrom. Falls es in diesem Zusammenhang irgendwelche Probleme am Gleichstrompfad gibt, geht naturgemäß als erstes auch die Zündanlage aus!

Verlinke einen passenden und gut lesbaren Schaltplan von Deinem Moped, dann könnte man den möglichen Fehler besser eingrenzen!
Schaltplan: https://swan-beta.softway.it/servic...0_bedienungs-und-wartungshandbuch_rr50_de.pdf
Seite 14-15
(Stromkaufplan auf 14)
(Stromlaufplan Legende auf 15)
Den Plan habe ich mit meiner Gestellnummer abgeglichen also ist es genau der der was zum Fahrzeug passt.
 
Das ist leider wieder so eine Fehlkonstruktion ohne Akku, wie ich es schon vermutete! An Deiner Stelle würde ich ein Labornetzteil mit 10 Ampere Höchstbelastbarkeit auf 14 Volt Ausgangsspannung einstellen und mit dem Elko (Bezeichnung 31 am Schaltplan) parallelschalten. Plus wird mit dem roten Kabel (RS) verbunden und Minus wird direkt auf Masse angeschlossen. Falls Du noch kein Labornetzteil dein Eigen nennst, könnte ich Dir ein bezahlbares und auch modernes DSP1030U Labor Schaltnetzteil von Wanptek empfehlen.


Für die 50 Euro Schmerzensgeld bekommst Du eine exakt einstellbare dauerkurzschlußfeste Gleichstrom Stromverzorgung von 0 bis 30 Volt Ausgangsspannung, wo Du auch dessen mamimale Stromstärke von 0 bis max. 10 Ampere stufenlos begrenzen kannst! Falls sich irgendwo ein Kurzschluß versteckt, erkennst Du das sofort an der Anzeige vom Amperemeter und Spannungsabfall am Voltmeter.

Selbstverständlich kann man sich auch etwas Kleingeld sparen und lange Zeit planlos nach dem möglichen Fehler suchen.

PS: So ein Netzteil ist auch sehr praktisch nach der Installation von neuen Kabelbäumen, wenn man verzweifelt nach möglichen Fehlern sucht. Denn man muss keinen Motor starten, benötigt keine Batterie und kann auch dauerhaft gefahrlos auf mögliche Kurzschlüsse draufschalten, ohne dass dabei Sicherungen durchbrennen oder Leitungen zu qualmen beginnen!
 
Das ist leider wieder so eine Fehlkonstruktion ohne Akku, wie ich es schon vermutete! An Deiner Stelle würde ich ein Labornetzteil mit 10 Ampere Höchstbelastbarkeit auf 14 Volt Ausgangsspannung einstellen und mit dem Elko (Bezeichnung 31 am Schaltplan) parallelschalten. Plus wird mit dem roten Kabel (RS) verbunden und Minus wird direkt auf Masse angeschlossen. Falls Du noch kein Labornetzteil dein Eigen nennst, könnte ich Dir ein bezahlbares und auch modernes DSP1030U Labor Schaltnetzteil von Wanptek empfehlen.


Für die 50 Euro Schmerzensgeld bekommst Du eine exakt einstellbare dauerkurzschlußfeste Gleichstrom Stromverzorgung von 0 bis 30 Volt Ausgangsspannung, wo Du auch dessen mamimale Stromstärke von 0 bis max. 10 Ampere stufenlos begrenzen kannst! Falls sich irgendwo ein Kurzschluß versteckt, erkennst Du das sofort an der Anzeige vom Amperemeter und Spannungsabfall am Voltmeter.

Selbstverständlich kann man sich auch etwas Kleingeld sparen und lange Zeit planlos nach dem möglichen Fehler suchen.

PS: So ein Netzteil ist auch sehr praktisch nach der Installation von neuen Kabelbäumen, wenn man verzweifelt nach möglichen Fehlern sucht. Denn man muss keinen Motor starten, benötigt keine Batterie und kann auch dauerhaft gefahrlos auf mögliche Kurzschlüsse draufschalten, ohne dass dabei Sicherungen durchbrennen oder Leitungen zu qualmen beginnen!
Ich habe den Kondensator (nr 31) gemessen und scheint in ordnung zu sein. Noch zu erwähnen ist das zuerst die hinterbremse angefangen hat schlagartig von einem tag auf den anderen aufeinmal aus also wenn ich sie gedrückt habe habe sie dann einfach abgeschlossen und so weitergafahren (ca 3monate) die vordere ist in dieser zeit (egal ob hintere angelschossen oder nicht immer einwandfrei gegangen und nun ca vor 2wochen vorne das gleiche problem.
Ich möchte sie dämnächst verkaufen mir hat es nicht so gestört aber den anderen verkehrsteilnehmern zu gute möchte ich es trotzdem repatieren da so zu fahren (ohne das andere wissen wenn man bremst) nicht das klügste ist und ich auch von meinem Vorderen fahrzeug wissen möchte ob er bremst oder nicht.

Lg
 
Du könntest auch ein Masseproblem haben. Du könntest auch mit einem Multimeter alles Kontrolieren.
 
Du könntest auch ein Masseproblem haben. Du könntest auch mit einem Multimeter alles Kontrolieren.
Masseproblem kann man ausschließen habe alles durchgemessen 0 - 0.2milliohm also masse ist leider nicht das Problem
Lg
 
Ein nicht funktionierendes Bremslicht ist "Gefahr in Verzug", für jeden Lenker von einspurigen Kraftfahrzeugen! Häufiges erwähnen von sogenannten "Massefehlern" hört oder liest man überwiegend von Leuten welche allgemein wenig bis keine Ahnung haben, oder überhaupt nicht mitdenken! Es begrüße es allgemein wenn manche Leute auch im "MilliOhm" Bereich denken und sich darunter etwas vorstellen können, aber 0 bis 0,2 MilliOhm sind schon sehr kleine Übergangswiderstände. Siehe die Messung von einem MilliOhm an einem kurzen Stück 1,5 mm² Draht!

1-milliohm.jpg


Ich könnte mir unter anderem vorstellen dass der DC Regler ab einer bestimmten Belastung in die Strombegrenzung geht und abschaltet, deshalb würde ich als erste Prüfung das DC Bordnetz mit Gleichstrom aus einen Labornetzteil versorgen und alle Komponenten fachgerecht am integrierten Volt, Ampere und Wattmeter überprüfen. Anschließend könnte man mit einer elektronischen Last den DC Regler stufenlos würgen bis er bei einer definierten Lastgrenze hart abschaltet usw.

PS: Mit einen klassischen Multimeter wird in diesem Fall, kaum ein Fehler lokalisierbar sein.
 
Letzter Beitrag von mir hierzu:

1. Ich wage zu bezweifeln, daß Du (burgerrab) weißt wie man einen Kondensator korrekt prüft. Ebenso wie man richtig den Widerstand misst. Alleine der Innenwiderstand des Multimeters inkl. der Strippen ist schon deutlich höher als 0,0-0,2 Miliohm.

2. Ich finde IMMER jeden elektrischen Fehler, wenn ich forensisch vorgehe. (Mein zweites Hobby ist die Restaurierung von elektronischen Flipperautomaten der 90er Jahre. Dort ist der Schaltplan ein paar Quadratmeter groß)
Das heißt jeden möglichen Stromlaufpfad unabhängig von einander prüfen. Dazu hast du ja keine Lust.

3. Ich finde es extrem unhöflich wenn Leute die etwas gratis von anderen haben wollen, noch nicht einmal die Grundlagen von Anrede, Grußformeln und Namen verstehen.
 
Wenn jemand das Fachwort "MilliOhm" im einstelligen Bereich anwendet gehe ich allgemein davon aus, dass er auch ein geeignetes MilliOhmmeter mit Vierleiter Kelvin-Messtechnik benützt. Handelsübliche Multimeter verfügen allgemein über einen kleinsten Messbereich von 0 bis 200 Ohm, womit man im besten Fall 0,1 bis 0,2 Ohm aussagekräftig (100 bis 200 MilliOhm) ablesen kann!

Bei Messungen von Kondensatoren und Elkos ist dessen "ESR" vielfach wichtiger als seine gemessene Kapazität, denn hochohmige Kondensatoren sind schlechte Kapazitäten, auch wenn deren Speicherkapazität noch korrekt erscheint.

impedanz1a.jpg


impedanz1b.jpg


Nicht ohne schwerwiegende Gründe werden in Technikerkreisen handelsübliche Multimeter nicht schon seit >50 Jahren, liebevoll als sogenannte Schätzeisen bezeichnet. ;)

Ps: Flipper, Arcade Automaten, Gastro-Espressomaschinen usw. waren ab 1982 mein Hauptberuf, womit ich meinen Lebensunterhalt bis zum Rentenalter verdiente. Unter anderem kenne ich schon seit vielen Jahren einen äußerst selbstbewußten Murkser, welcher bei einem eher logischen Fehler an einer seltenen CDI Zündanlage, über 5 Jahre absolut beratungsresistent war. 🤣
 
Der einzige Grund der mir einfällt, warum beim bremsen die Zündung weg ist, ist wenn man das Bremslicht auf die Zündungserregerspule klemmt und die Birne kaputt ist. Das hatte Vespa bei den Rollern mal gemacht, als diese Dinger ein Bremslicht brauchten aber die Lichtspule nicht mehr genug Leistung dafür hatte.
 
Diese Euro4/5 Mopeds arbeiten alle mit einer DC bzw. Gleichstrom CDI, wo es keine Zündgeneratorspule für die CDI gibt. Bei den jüngeren BETA Mopeds wurde außerdem der Sparstift zu stark angesetzt und auch noch die Bordbatterie wegrationalisiert, denn das sinnlos komplizierte CDI Zündschaltgerät wird auch mit 12 Volt Gleichstrom versorgt. In diesem Zusammenhang gibt es auch mindestens zwei verschiedene AC/DC Spannungs/Laderegler, einen in Form des klassischen thyristorgesteuerten AC/DC Spannungs/Ladereglers welcher seit über 20 Jahren allgemein bekannt ist und mit Ausnahme von Billigstklonen (wie Typ Kokusan) auch zuverlässig funktioniert.

Es gibt aber auch jüngere Entwicklungen wo der integrierte Laderegler als Step/Down Converter mit höherem Wirkungsgrad arbeitet, welcher aber bei Lastspitzen kurzzeit abschalten kann und erst nach kurzer Zeit wieder erneut starten muss. In diesem Zusammenhang ist die wegrationalisisierung der Bordbatterie naturgemäß ein unerwünschter Supergau und der Produzent sollte für derartigen Schwachsinn "unbedingt" eingesperrt werden!
 

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