Offene Diskussion

Guten Tag ihr Liebe Leut,

hier ein aktueller lesenswerter Artikel vom Chefredakteur der Neuen Züricher Zeitung Eric Gujer. Dieser paßt sehr gut zu den hier debattierten Themen.

Besonders auch für die geeignet, die sich normalerweise ausschließlich bei den
inländischen Medien und/oder vom ÖRR "informieren" lassen.
Lesen bildet. Besonders wenn man auch mal über den Tellerrand blickt. Also bitteschön:

Auch dieser Artikel darf laut NZZ geteilt werden.
 

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hallo!

advent!
eine zeit der besinnlichkeit und nachdenkens.
ja, ich weiss, denken ist nicht mehr in.
dafür gibts die ki und asoziale medien.
ich machs halt nur herkömmlich.
dabei ist mir aufgefallen,
das alle deutschen, geboren nach dem 2 wk,
die glücklichsten menschen der welt sein müssten!
ich bins!
hab in 67 jahren keinen krieg miterleben müssen.
es gab da mal eine zeit mit kaltem krieg so ab und um mitte 1970.
meine zeit bei der bundeswehr.
davon 1 jahr im atomschutzbunker für luft- und raketenabwehr.
habs überstanden, bei einem volltreffer etwa 1/2 jahr länger überlebt...............
spass hats nicht gemacht, aber damals hat man die pflicht fürs heimatland
noch ernst genommen!
fazit: deutsche verteidigen deutschland und nicht irgendwas und irgendwo in fernbimbonien!!!
somit wären bestimmt viele bereit, bei der bundeswehr freiwillig mitzumachen.
linke, rote socken und braune, pseudo springerstiefel, sind da fehl am platz.
man holt sich ja nicht, die schon infizierte pest, ins eigene haus.
zur zeit gehts ja fast überall zurück ins mittelalter.
kriege, machtkämpfe und glaubensirrsinn bei den mummelmanen.
irgendwann werden wir auch in der schusslinie, bzw. fadenkreuz stehen.
da rückt der klimaschutz ganz nach hinten.
das degenerierte ami pack und china schlitzaugen haben da keinerlei interesse dran!!!
deutschland "muss" die welt retten, auf kosten der eigenen bevölkerung! :))

wünsche allen einen schönen advent,
und schenkt zu wei:nachten reichlich giftiges, superbilliges fernost spielzeug,
an eure kinder und enkel! ;-)

grüsse
markus
 
Lass es mich mal so sagen wir sind in etwa im gleichen Verschleiß Zeitraum. Für meinen Urenkel reiß ich mir noch den Allerwertesten auf in der Hoffnung, dass ich noch lange genug lebe, dass er sich wenigstens an mich erinnert. Bei den Enkeln ist eigentlich schon Hopfen und Malz verloren. Realität von meiner Seite... mit mittlerweile 4 Infarkten und 3-fachen Beipass sind meine Tage gezählt. Gott sei Dank 🥴
 
hallo xsbobo!

ich denke, du meinst unser mhd?
von 7 kumpels und kumpelinen sind jeden samstag, feiertags,
beim grossen festessen,
nach über 35
jahren nur noch 3 übrig.
meine frau, unser kumpel dieter und ich.
meine frau und ich haben das krankenhaus nur sehr, sehr selten
aufsuchen müssen.
schlicht und einfach glück gehabt.
aber der dieter, mit 70 am 25.12, immer öfters.
trotz eingebautem defi und herzschrittmacher,
in januar ist ein neuer drahtschlauch in ner ader fällig......
enkel und urenkel wirds bei uns nicht geben.
wir sagen, ist ok.
unsere tochter hat eine frau.
und auch, wenns keiner glaubt, ist das perfekt.
die schwiegertochter andrea ist perfekt im handwerken.
ein paar vorab fotos, ein paar tipps von mir, schon baut die
ein gartenhaus und fliest das badezimmer neu.
wir freuen uns da auf den 25.12 , um was neues zu sehen.
bin etwas abgeschweift........
auch, wenn du mich irgendwann mal angemahnt hast,
sage ich grundsätzlich meine meinung:
bislang habe ich viele schlachten verloren,
aber niemals den dazu gehörigen krieg!
nicht gesundheitlich, aber sonst immer.
denk dran, wenns bei dir schlechter gehen sollte.
der dieter ist ja morgen, im prinzip schon heute, mit seinem essen zu gast.
werde mal schauen, was er dazu sagt?

grüsse
markus
 
hallo franx!

ja, ein uraltes thema, aber aktueller als damals.

der benzindurst grosser, alter fahrzeuge wird ja von einigen verteufelt.
besonders von den selbsernannten öko tussis und kräuterbuben.
auch von den kommunistisch geblendeten, neuen sozis.
autos nur noch für parteifunktionäre!
gut, ich mag diese neuen suff hausfrauenpanzer nicht.
aber nur, weil die meissten es nur quer in zwei parklücken schaffen........

ein paar sonntags fahrten zu 50l oder 100l fallen doch gar nicht ins gewicht.
viele millionen deutsche urlaubsflüge und schiffsreisen schon eher.

allen grossen "nationen" , wie a, r und c ist der klimawandel sch..... egal.
fakt!

unsere vorfahren wollten mal die welt erobern.
2x hintereinander.
ist ja 2x gescheitert. ob gut oder schlecht, sei mal dahin gestellt.
nun wird die deutsche "weltklima" rettung scheitern.
auf kosten unserer bevölkerung!!!!!
andere dürfen das sagen, aber bei uns traut sich keiner zum:
deutschland zuerst!
===============

grüsse
markus
 
"Kräuterbuben" kannte ich noch nicht .:ROFLMAO:

Lg franx
 
hallo!

vorweihnachtszeit, zeit zum nachdenken?
hab gestern mit einem jungen aus dem ort gesprochen.
der macht nun den auto und motorradführerschein.
er rechnet so insgesamt mit mindestens 3000e.
ich denke, das wird nicht ausreichen.......
in der theorie haben die hälfte der fragen nichts! mit
der stvo zu tun.
da wirds den jungen leuten heutzutage schwer gemacht!
ich denke, willkürliche beleerungen zum deutschen öko trip und weltklima?
meinen führerschein für auto und motorrad hab ich 1976
an meinem geburtstag gemacht und bestanden.
gut, ab 13 bin ich moped gefahren, hat keinen interessiert.
mit 16 hat mir mein onkel sonntags das autofahren gelernt.
mit 17 hab ich meine oma dann sonntags zur kirche
und auf den fiedhof zum blümchen giessen gefahren.
hatte auch keinen interessiert.
insgesamt 6 autofahrstunden und 2 mit 125 honda "motorrad".
prüfungsfahrt auto, etwa 20min im ort rum, immer auf links und rechts geachtet!
einmal dazwischen berganfahren.
das wars.
dann zurück zur fahrschule, aufs "motorrad".
etwa 1km fahrt, und jetzt nicht lachen, zum parkplatz der "erzquell brauerei".
musste eine zielbremsung machen, hat geklappt.
dann eine grosse 8 fahren.
lt. fahrschullehrer muss man dann den kopf bewegen.
wozu, weiss ich heute noch nicht.
hab halt immer ständig den kopf bewegt.
das wars.
alles in allem waren das um die 700 dm.
zu der zeit hat ein brötchen umgerechnet 0,04e gekostet.
heute das 12 fache.
demnach hätte mein führerschein heute einen wert von 4200e.
da hat der junge vom kumpel gestaunt und gesagt:
oooh, markus, da wars ja in deinem analogen mittelalter,
auch nicht billiger!
:)
markus
 
Genauso war es bei mir auch 1982. Hat allerdings alles zusammen 900 DM gekostet, bei identischen Fahrstunden (Golf1 und BNW 75/7)

Der Junge hat gar nicht so Unrecht 😉

Gruß Jörg
 
...ich wurde schon beschissen. 1983 schon 1.200,- bezahlt. Auf Golf 1 Diesel und Suzuki X5 GT 200. Und wirklich nur die 12 Pflichtstunden.:geek:
 
Ich hatte 1977 von der Bezirkshaupmannschaft ein dreijähriges Verbot zur Ablegung einer Führerscheinprüfung ausgefasst, weil damals eine Verfolgungsrally gegen eine Motorradstreife mit meinem auffrisierten Fiat 125s nicht den erwünschten Erfolg brachte. Zu dieser Zeit hatte ich auch schon über 20 Verwaltungsstafen mit allen möglichen STVO Vergehen in nur 2 Jahren angesammelt, wogegen ich allgemein Einsprüche einlegte und höchstmöglichen Verwaltungsaufwand für die Behörden betrieb. Wahrscheinlich wurde mir auch deshalb die überdurchschnittlich lange Führerscheinsperre aufgebrummt.

Trotzdem dachte ich (als damals noch junger Elektro und Heizungsinstallateuer) keinesfalls an den Verzicht von mehrspurigen Fahrzeugen, immerhin musste ich auch Werkzeuge und Installationsmaterial regelmäßig zu meinen Baustellen transportieren. Mit dem übergroßen Anhänger für das solide KTM Comet 50s Moped und nicht selten bis zu 200 Kg. Ladung, war das naturgemäß nicht so toll. Nachdem ich eine führerscheinfreie Piaggio APE Fehlkonstruktion wärhrend der Probefahrt in einer Kehre mit max. 30 Km/h zur Seite legte, war diese mögliche Alternative für mich alles andere als erstrebenswert. Folglich kaufte ich den alten Renault R4 Hochdachkombi von unserem Rachfangkehrermeister für kleines Geld und fuhr damit auch ca. 3 Jahre ohne Verkehrskontrolle bis zur erfolgreichen Fuhrerscheinprüfung, vor 45 Jahren. Weil ich mit dem "28PS" Hochdachkombi immer mit blauem Arbeitsgewand unterwegs war, dachte vermutlich auch kein einziger uniformierter Straßenräuber, dass ich möglicherweise keinen Führerschein besitze?

Die damalige Fahrschule (bzw. deren schon lange verstorbene Besitzer) war überdurchschnittlich fair zu mir, als ich ihm von meiner Vergangenheit mit Behörden und uniformierten Straßenräubern berichtete. Für den PKW Führereschein musste ich 4 Fahrstunden bezahlen und als ich dem Fahrleherer mit der kleinen Honda CB 400 erzählte dass ich eine CB 550 von 1976 besitze, meinte er " die zwei Fahrstunden" können wir uns dann auch sparen. Ich hatte dann vor fast exakt 45 Jahren eine faire theoretische Prüfung, weil der damalige Fahrschulbesitzer die belastenden Schriftstücke vom Akt der Behörde vorübergehend entfernte und der Prüfer naturgemäß keine Einsichtdarauf darauf hatte.

Weil wir damals sehr rutschiges Winterwetter hatten wurde jedem empfohlen, die praktische Prüfung bei besseren Wetterbedingungen abzulegen wobei ich mit dem kleinen (Opel City Kadet als Fahrschulauto) absolut keine Berührungsängte hatte, obwohl man in der Stadt so gut wie keine Bodenmarkierungen (wegen niedergefahrenen Schnee) erkennen konnte. Die Prüfungsfahrten wurden an diesem Tag aufgrund der schlechten Wetterlage auf 10 bis max. 15 Minuten verkürzt.

Weil auch der Motor dieser CB 400 von der Fahrschule (bei ca. Minus 4°C Außentemperatur) noch nicht richtig warm war, nahm er das Gas ohne gezogenen Yoke sehr schlecht an und beim wegfahren auf vereister Fahrbahn drehte das Hinterrad leicht durch. Um für den Prüfer nicht den Eindruck zu vermitteln dass ich mit diesem kleinen Motorrad bei der praktischen Prüfung zum ersten fuhr, habe ich bis zur ca. 400 Meter entfernten Kreuzung alle Gänge mit rutschendem Hintrerrad durchgeladen und nach einer vorsichtigen Zielbremsung wieder umgedreht , dasselbe dann zurück bis ca. 2 Meter vor dem Prüfer. Der hat über diese Aktion nur gelacht und meinte mit erhobenen Zeigefinger "Du alter Schwarzfahrer",ich bestand auf Anhieb die theoretischen und praktischen Prüfungen.

Wenn ich das vergleiche mit dem heutigen extrem hohen Aufwand welcher betrieben wird, aber die jungen Leute können trotzdem keinesfalls besser fahren, wie wir damals vor 45 und mehr Jahren.
 
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