Offene Diskussion

Hallo Christoph, "HerrSuhrbier"

mache Sachen sind im obigen Beitrag richtig, vieles aber auch völliger zusammenhhangloser Quatsch, sorry, auch geschichtlich falsch (das mit den Palästinenser, das stimmt zwar dass es nie einen Staat gab, aber auch Israel gab es nicht bevor die Engländer usw. vor nicht allzulanger Zeit es eingerichtet haben bzw. die Einrichtung erlaubt haben), nicht meine Meinung, das steht in jedem Geschichtsbuch, bis 1948 gab es den Staat Israel auch nur in der Bibel....

Und manches vom Sozialismus ist eine wunderbare Sache, wenn auch zum jetzigen Zeitpunkt nur Utopie (und alle sich gleich hat auch nie ernsthaft einer verlangt, Blödsinn). Das bedeutet nicht "Armut für Alle", sondern dass nimand durch eigene Leistung und Fleiß 50 Milliarden verdient hat, sondern durch skrupellose Ausbeutung von ganz vielen. Nur die Umverteilung von oben nach untern (statt wie bisher immer weiter und unter nach oben) schafft langfristig sozialen Frieden und Wohlstand für alle. Wer nach nach nicht vertstanden hat, der lebt in seiner kleinen sorglosen Welt mit der noch guten rente für Ihn, aber die nachfolgenden Generationen haben dann nichts.

Und den Quatsch, dass es jeder in der Hand hat es zu schaffen glaubt hoffentlich keiner mehr ernsthaft.

Auf jedes Beispiel "der es geschafft" hat (klar gibt es die) kommen 10.000 Beispiele die trotz gleicher Voraussetzungen es nicht geschafft haben (die sieht aber keiner mehr).

Grüße
 
Danke Eduard,

daß Du die Mühe machst auf Inhalte einzugehen. Das verdient meinen Respekt. Alleine nur das Aussprechen von unangenehmen Themen erzeugt bei einigen schon Schnappatmung und löst sofort Aggression aus. "Der Überbringer schlechter Nachrichten braucht nach wie vor ein schnelles Pferd". Besonders in D-Land.

Dennoch teile ich deine Meinung zum Sozialismus nicht. Das Gedanke der dahinter steckt war sicherlich einmal gut gemeint und im Kontext des 19. Jahrhunderts durchaus nachvollziehbar. Aber die Idee setzt identische Menschen voraus. Und deshalb ist diese Staatsform immer zum Scheitern verurteilt. Es wird immer einen "Ober" und einen "Unter" geben. So auch in den zahlreichen Sozialismus-Experimenten gleich welcher Ausrichtung. Es wird scheitern. Die Marktwirtschaft ist zwar nicht perfekt, aber in der Summe das Beste was man einigermaßen realisieren kann. Hier gibt es im Median deutlich mehr Gewinner als Verlierer.

Zum Thema Israel:
1948 hatten sowohl Israel, als auch Palästina die Chance auf einen eigenen Staat. Israel nahm das Angebot an, die arabischen Palästinenser nicht. Statt dessen wurde der "Heilige Krieg" erklärt.

Viele Grüße Christoph
 
Die Marktwirtschaft ist zwar nicht perfekt, aber in der Summe das Beste was man einigermaßen realisieren kann. Hier gibt es im Median deutlich mehr Gewinner als Verlierer.

Da stimme ich dir grundsätzlich zu, solange sich die Marktwirtschaft nicht auf reinen Kapitalismus und Konsumwahn stützt.
Zudem soll sich die Schaffung von Wohlstand nicht darauf beschränken, dass viele etwas für wenige erwirtschaften, sondern alle daran partizipieren.

Dazu hat ein bekannter Wirtschaftsminister der CDU einen wichtigen Beitrag geleistet


Und der gute Mann war mit Sicherheit weder Sozialist noch Kommunist.
 
hallo!
das mit einer offenen diskussion war wohl eine gute idee......
bin erstaunt, was andere über ein thema denken.
ich muss meine meinung zu unseren politikern korregieren!
wie man hier sieht, passen keine 10 leute unter einen hut.
wie sollen die das bei vielen millionen schaffen?
grüsse
markus
 
Hallo ihr Lieben,

hier mal ein aktueller Bericht der NZZ zum Thema Wirtschaftsstandort Deutschland.
Aber bitte nicht gleich die NZZ direkt adressieren, nur weil sie "unangenehme" Themen anspricht.
In der Schweiz gibt man sich noch Mühe neutral zu Informieren, ohne den Leser hinter die Fichte zu führen.
Im übrigen einer der besten Zeitungen bei der sich noch ein ABO lohnt. (Werbung Ende)
Zur Info: Dieser Bericht darf geteilt werden und ist keine Urheberrechtsverletzung

Viele Grüße Christoph
 

Anhänge

  • DAB-14-10-25.pdf
    667,1 KB · Aufrufe: 58
....das ist wohl leider auch ein Schwachpunkt der "Demokratie", jeder will was anderes und am Ende passiert nicht viel, eher nur was für diejenigen die die größte Lobby haben (oder glaubt jemand, dass der "zuständige" Minister mit einem von den abgezockten Mietern essen geht??, doch eher mit dem Bankfuzzi der die Immobilienfonds betreut usw.). Ich übertreibe mal und behaupte, dass Politiker nur Marionetten in Händen des "Kapitals" sind, leider ist das wohl überall so, wer mal querschießt wird direkt als "Extremer" verunglimpft der nichts von Marktwirtschaft versteht, keine "Krähe hackt der anderen ein Auge aus", sondern es wird gemeinsam verdient.

Fazit: der Mehrheit wird vor den Wahlen alles versprochen, Hauptsache das Kreuz auf dem Stimmzettel kommt, danach wird nur "Interessenpolitik" gemacht, bis zur nächsten Wahl....und schon geht alles wieder los. Kompromisslösungen bestenfalls und das ist das schlechteste Ergebnis, man muss es nur schön verkaufen.

Wilder Aktionismus wird für "PillePalle" gemacht, das heißt dann die Politiker liefern, für die wirklich wichtigen Sachen (Renten, Krankenversicherung, Abzockerei auf dem Wohnungsmarkt etc.) ist keiner zuständigt, dieses geht nicht, jenes geht nicht, das schon mal gar nicht, usw. usw.

Themen die seit 25 Jahren nicht neu sind, jetzt zaubert die CDU das aus dem Hut, wir müssen was machen..... die hat doch 20 Jahre regiert!, was in Gottes Namen haben die die ganze Zeit gemacht??... für Ihre Klientel gewirtschaftet?? (ein Glück ist wenigstens die FDP weg...., dieser rückgratlose Haufen).

Grüße
 
Christoph, der Artikel aus der NZZ ist tatsächlich lesenswert. Die dort gelobte „Disruption“ sehe ich u.a. im Umstieg auf Elektromobilität. Genau da bremsen Hersteller und Politiker (wie von Eduard erwähnt) seit einiger Zeit und überlassen Anderen das Feld. Wenn hier gesteuert wird, nennt mancher es wieder Sozialismus.
Gruß
Roger
 
Batterietechnik in Form von Langsteckenfahrzeugen könnte ich mir niemals vorstellen, vor allem wenn ich nach Polen fahren muss. In diesem Zusammenhang muss ich meine zuverlässigen alten Passat 35i mit 90 Liter Tank in den höchsten Tönen loben, denn eine einzige Tankfüllung reicht für ca. 1800 Kilometer.
 
hallo!

einen echten sozialismus gabs, wirds und kanns niemals geben.
schlicht und einfach weil wir menschen sind.
jeder denkt über jedes anders.
keiner will uniformität!
hab heute mal den kindern im vorschulalter bei mir auf der strasse zugesehen.
geht dort leicht bergab, also ideal für bobby car und roller rennen.
da fängt es schon an.
jeder will der/die beste und schnellste sein, jeder das schönste und beste fahrzeug haben.
und der junge, der am lautestes brüllt, ist der chef!
vielleicht auch später im berufsleben?
einen kleinen anfang vom "echten" sozialismus gibts nur bei den tieren.
z.b. bei einigen affenarten und erdmännchen.
alle für einen, einer für alle!
aber auch dort gibts alpha tiere.
erst wenn die satt sind, fressen die anderen.
die chefinnen und chefs bestimmen, wer sich vermehren darf und wer nicht.
und wer im rudel neu aufgenommen wird, auch da gibts es ausländerprobleme!

um ein gleiche gesellschaft zu ermöglichen, müsste man bei allen! menschen,
gleichzeitig eine gehirnwäsche vornehmen.
uniformität wäre dann gegeben.
aber immer noch kein sozialismus!
dann werden die gehirnwäscher die alpha menschen sein.......;-)

fakt: weder das eine, noch das andere, war, ist und bleibt utopie.

grüsse
markus
 
hallo!

nun mal weiter:
die behauptung, das alle deutschen arbeiter und angestellten arm und mittellos sind,
stimmt nicht!!!!!
rund 66% davon haben irgendwo um 10- 50000e, rentner oft mehr, auf "sparbüchern",
zu gammeligen 1 bis 2% zinsen.
da pissen sich die banker vor lachen in die hose.......
ist ja die lizenz zum legalen befüllen in die eigenen taschen.
1- 2% "grosszügig" bezahlen, und unendliche % damit verdienen!!!!!

das "mehr" geld kann sich jeder selbst verdienen!
grundvoraussetzung:
alles selber machen und täglich im auge behalten.
niemals einen banker oder vermögensverwalter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
solche leute muss man nicht noch zusätzlich reich machen und unnötig durchfüttern.

nur ein beispiel von vielen:
der putin mit seinen kumpels überfällt die ukraine.
das ist der anlass, mal bei rheinmetall nachzusehen.
aktienkurs 180e.
steigt, steigt, steigt.
immer noch krieg........
aktienkurs 250e.
gut, also 40x für 250e rheinmetall.
heute sind das 40x etwa 1800e.
stopp-loss momentan auf 1500 festgelegt.
= automatischer verkauf. (wird wöchendlich, notfalls täglich nach oben angepasst)
was andere und banken mit vielen millionen machen,
kann jeder!!! auch mit winzigen 5000 oder 10000e.
man muss halt den bogen als kleinanleger nicht überspannen,
man kann auch nicht mehr in eine tasche packen, wie reinpasst!
nach 30 jahren börsen wissen ist das alles ganz einfach.

kann jeder, man muss halt nur aufpassen, was in der welt so täglich alles passiert.......

grüsse
markus
 
Genauso wird das gemacht Markus,

ich empfehle dir einen "Trailing Stop Loss" zu setzen. Der zieht deinen Stop-Loss Kurs bei steigenden Kursen hinterher. Den Abstand aktueller Kurs zu Stop-Loss-Kurs und die Gültigkeit kannst du prozentual oder in Euro selbst festlegen.

Viele Grüße Christoph
 
jeder denkt über jedes anders.
keiner will uniformität!

Das hat bei uns in Deutschland vor etwa 90 Jahren eine Partei mit einem Parteibuch vom komplett entgegengesetzten Spektrum allerdings auch versucht.
Nannte sich im damaligen Sprachgebrauch "Gleichschaltung".

Und zum Thema "Rheinmetall" möchte ich sagen, dass damit am Leiden anderer Geld verdient wird.
Ich persönlich unterstütze so etwas nicht und verzichte deshalb auf diese Einnahmequelle und lege mein Geld anders an.

alle für einen, einer für alle!
Gilt so etwas nur im Sozialismus?
Auch im Berufsleben, Vereinen etc. Ist das ein Leitsatz, der viele weiterhelfen würde.
 
Hallo Herr Suhrbier
Ich kann dir nicht Wiedersprechen,das Denken der meisten ist in der Lage in der wir uns Befinden sehr hüstel hüstel Unterkomplex auf das bauen die Eliten, und ich bin mittlerweile zu 99% raus weil es Sinnlos geworden ist noch Diskussionen zu führen mit meinen lieben Mitmenschen siehe auch was gerade in Hamburg geschehen ist, das ist nicht nur ein Knieschuss das ist höher angesiedelt ,das nächste ist das das System ja will das wir uns Aufregen da unsere Energie reinlegen und rum zettern Ich für mich bleib so gut es geht in der positiven Schwingung freu mich wenn ich jeden Tag gut aus der Kiste komm und meiner Sinnvollen Tätigkeit nachgehe und was gutes für meine liebenwürdigen Mitmenschen bauen darf alles andere liegt nicht in meiner Hand und wie man ja schon lange erkennen kann Interessiert es unsere Elite keinen Deut was mit dem Land und seinen Menschen passiert und wie sie auf der einen Seite das Klima usw Schützen wollen und auf der anderen Seite einen Weltkrieg vom Zaun brechen wollen naja soll jeder selber darüber Nachdenken ich sag nur Kognitive Disonanz
 
....Sozialismus wie er "im Buche" steht erwarte ich doch gar nicht, sondern nur einige Elemente davon, eingentlich ein Mischung aus diversen Richtungen, die Gesellschaftsform die tatsächlich passt und zukunftsfähig ist (also nicht nur zum Bereichern einiger weniger Generationen) kenne ich natürlich auch nicht.....sonst wäre ich Dauergewinner des Nobelpreises.....auf jeden Fall kann es nicht richtig sein, dass ein Vorstand das 50-fache oder mehr von einem arbeitenden Ingenieur verdient....wahrscheinlich würde der Arme bei nur das 20-fache elendig verhungern mit seiner Familie und Transferleistungen beantragen....da würden selbst mir die Tränen kommen ob seines Elends.....


...übrigens das mit den Börse, Aktien usw. ist eigentlich die reinste Zockerei.....wenn einer mal ein Treffer hat, dann ist sein Können, Wissen, Erfahrung maßgeblich.......wenn es in die Hose geht, dann ist es Pech oder die anderen, das Wetter, Ramadan oder wer/was auch immer.........diese Denkweise nennt man in der Entscheidungslehre "selbstwertdienliche Attribution"..... ist eine alte Kamelle.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja Andreas,

genau so läuft das. Ein unselbständiges, ungebildetes und armes Volk läßt sich eben besser regieren, als ein aufgeklärtes und wohlhabendes Volk. Auch hier wird ein bereits bewährtes System aus dem Mittelalter angewendet:

Sagt der König zum Kardinal: "Wie wollen wir unsere Untertanen regieren?"
Antwortet der Kardinal dem König: "Halte Du sie arm, ich halte sie dumm."

Viele Grüße Christoph

P.S. Andreas mach mal ein paar Satzzeichen mehr. Der Text ließt sich dann einfacher. :)

@Markus. Top Rüstungswerte sind außerdem Lockheed Martin (baut z. Bsp. F35 Raptor) und Babcock International (z. Bsp Atom-U-Boote und Zertstörer für die Royal Navy) + 60% seit April 25.

Viele Grüße Christoph
 

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