Mopedikürer
Aktives Mitglied
Hallo liebe Community.
Eigentlich sollte es kein Problem sein - aber gerade das bringt mich gerade zur Verzweiflung...
Und ich könnte wirklich Tränen kotzen, weil ich gerade das Mop wirklich brauche für die Arbeit.
Zur Sache: Es lief seit nunmehr etwa 3000 km zuverläsig, da Tank entrostet, alte Vergasernadel ersetzt und alles korrekt eingestellt.
Da der Unterbrecherkontakt noch neu ist, war gerade die letzte nachjustierung schon eine weile überfällig, daher habe ich beschlossen das kurzerhand nach einer Reifenpanne zu beheben. Kontaktabstand mit Fühlerlehre auf 0,4mm.
Danach Tanken gefahren, Leistung war etwas schwächer, und dasselbe komische Geräusch, als zu Anfang meiner Zeit mit der Mk die Zündung zu spät eingestellt war. (Hört sich an, wie wenn man kleine Muttern in ner leeren Coladose schütteln würde)
Also erneute Korrektur an der Zündung - und bisher habe ich das immer genau hinbekommen. Und man konnte sowieso die Zündung von Kopf nach ****h verdrehen, ohne dass der Motor irgendwie stottert oder motzt.
Ich glaube also nicht, dass es a.d. Zündeinstellung liegt.. :?
Aber nun springt sie gar nicht mehr ein kurzes Bisschen an. Zuvor habe ich sie einige Hundert Meter gefahren, dachte alles wäre gut --- aber dann, als ob sie bei voller Fahrt absäuft, und dann ging sie erst nach einigen Minuten wieder, wieder aber nach 500 m aus.
Mittlererweile kommt kein Mucks mehr beim noch so starken anschieben.
Habe auch 3 Zündkerzen, alte und neue ausprobiert, auch gereinigt. Werden nass, Funken auch - aber kein Start. (Elektrodenabstand 0,4 mm stimmt auch)
Vergaser hatte ich in meiner Verzweiflung Tags zuvor gereinigt, das kann es auch nicht sein.
Ich bin wirklich am Ende mit den Nerven, ich überlege schon, ob ich da zur hälfte Diesel getankt habe - aber der Rüssel war meinich ein dünner Benzinrüssel, und ich bin ja auch gut drei, vier km damit gefahren.
Habe heute das Polrad korrekt auf OT eingenordet - das war zuvor etwa 1/2 cm nach Polradskala verdreht, zuvor hatte ich den Zündzeitpunkt dementsprechend einen halben cm Polradskala vor die M-Marke gesetzt -- jetzt ist alles auf den Markierungen abgeglichen. Sollte eigentlich funktionieren... :x
Ich bin wirklich absolut entnervt und muss das zu Montag wieder hinkriegen, habe schon den halben Tag damit herumgewürgt.
Hat einer vielleicht die "zündende" Idee ???
Würde dann evtl. auch ein paar leckere Gewürze für mein Bohnenrezept verraten... :lol:<br /><br />-- 03.08.2013 23:54 --<br /><br />So. Habe nochmal die neueste Bosch W 7 AC reingetan, mit verringertem Elektrodenabstand, 0,35 mm.
Sprang an, lief 100m, dann wieder aus und tot.
Danach kein Zündfunke mehr, und sie ist wieder "bei voller Fahrt abgesoffen"...
Und die anderen Kerzen bringen auch nass keinen Funken mehr, nach voller Fahrt aus und tot.
Also, wenn mir jemand sowas erklärt, und Vergaser und Spritzufuhr sicher stehen, ich würde auch sagen: Mach mal den Sprit raus, bestimmt ist da Wasser drin - oder Diesel. Aber ich Tanke meistens 3 Liter für um und bei 5 Euro... letztes Mal genauso.
Eigentlich sollte es kein Problem sein - aber gerade das bringt mich gerade zur Verzweiflung...
Und ich könnte wirklich Tränen kotzen, weil ich gerade das Mop wirklich brauche für die Arbeit.
Zur Sache: Es lief seit nunmehr etwa 3000 km zuverläsig, da Tank entrostet, alte Vergasernadel ersetzt und alles korrekt eingestellt.
Da der Unterbrecherkontakt noch neu ist, war gerade die letzte nachjustierung schon eine weile überfällig, daher habe ich beschlossen das kurzerhand nach einer Reifenpanne zu beheben. Kontaktabstand mit Fühlerlehre auf 0,4mm.
Danach Tanken gefahren, Leistung war etwas schwächer, und dasselbe komische Geräusch, als zu Anfang meiner Zeit mit der Mk die Zündung zu spät eingestellt war. (Hört sich an, wie wenn man kleine Muttern in ner leeren Coladose schütteln würde)
Also erneute Korrektur an der Zündung - und bisher habe ich das immer genau hinbekommen. Und man konnte sowieso die Zündung von Kopf nach ****h verdrehen, ohne dass der Motor irgendwie stottert oder motzt.
Ich glaube also nicht, dass es a.d. Zündeinstellung liegt.. :?
Aber nun springt sie gar nicht mehr ein kurzes Bisschen an. Zuvor habe ich sie einige Hundert Meter gefahren, dachte alles wäre gut --- aber dann, als ob sie bei voller Fahrt absäuft, und dann ging sie erst nach einigen Minuten wieder, wieder aber nach 500 m aus.
Mittlererweile kommt kein Mucks mehr beim noch so starken anschieben.
Habe auch 3 Zündkerzen, alte und neue ausprobiert, auch gereinigt. Werden nass, Funken auch - aber kein Start. (Elektrodenabstand 0,4 mm stimmt auch)
Vergaser hatte ich in meiner Verzweiflung Tags zuvor gereinigt, das kann es auch nicht sein.
Ich bin wirklich am Ende mit den Nerven, ich überlege schon, ob ich da zur hälfte Diesel getankt habe - aber der Rüssel war meinich ein dünner Benzinrüssel, und ich bin ja auch gut drei, vier km damit gefahren.
Habe heute das Polrad korrekt auf OT eingenordet - das war zuvor etwa 1/2 cm nach Polradskala verdreht, zuvor hatte ich den Zündzeitpunkt dementsprechend einen halben cm Polradskala vor die M-Marke gesetzt -- jetzt ist alles auf den Markierungen abgeglichen. Sollte eigentlich funktionieren... :x
Ich bin wirklich absolut entnervt und muss das zu Montag wieder hinkriegen, habe schon den halben Tag damit herumgewürgt.
Hat einer vielleicht die "zündende" Idee ???
Würde dann evtl. auch ein paar leckere Gewürze für mein Bohnenrezept verraten... :lol:<br /><br />-- 03.08.2013 23:54 --<br /><br />So. Habe nochmal die neueste Bosch W 7 AC reingetan, mit verringertem Elektrodenabstand, 0,35 mm.
Sprang an, lief 100m, dann wieder aus und tot.
Danach kein Zündfunke mehr, und sie ist wieder "bei voller Fahrt abgesoffen"...
Und die anderen Kerzen bringen auch nass keinen Funken mehr, nach voller Fahrt aus und tot.
Also, wenn mir jemand sowas erklärt, und Vergaser und Spritzufuhr sicher stehen, ich würde auch sagen: Mach mal den Sprit raus, bestimmt ist da Wasser drin - oder Diesel. Aber ich Tanke meistens 3 Liter für um und bei 5 Euro... letztes Mal genauso.