Mopedikürer
Aktives Mitglied
Stecker ab, Daumen an die Litze und Polrad per Hand rechtsrum über den Zündzeitpunkt drehen, etwas Schwungvoll, Kerze sollte raus sein, geht sonst nicht so locker.
Da spürt man, ob überhaupt ein Stromstoß rauskommt.
Bei etwas schwungvollem Drehen sollte es noch im Oberarm zucken.
Man kann so auch die Kerze im Stecker prüfen, indem man den Stecker beim Drehen an den Zylinderkopf hält.
Dort sollte dann auch ein deutlicher Funke hörbar überspringen.
Mit dem Fühlen erhalte ich aber einem Eindruck von der Stärke des Stromstoßes. Wie gesagt, es sollte schon im Oberarm ankommen.
Ist aber keine Garantie fürs Fumktionieren, da manche Störungen erst im Betrieb bei best. Drehzalhl auftreten oder nach Erwärmung.
Sinnvoll ist es, den Widerstand des Steckers zu messen, er hat einen Entstörwiderstand und sollte so bei 1kiloohm messen. Der kann kaputtgehen, dann ist er meistens hochhohmig.
Auch die Kerze kann kaputt sein, besonders die NGK "R" haben einen sehr anfälligen Entstörwiderstand.
Aber was du schilderst klingt eher nach einer kaputten Zündspule, vermutlich das außenliegende Teil.
Aber man sollte schon kleinere Defekte ausschließen.
Auch die Verschlechterung der Funktion und das es mit der Erwärmung auftrat spricht definitiv für einen Isolationsschaden an der Hochspannungswicklung der Zündspule.
Zumal der Kondensator ja erneuert wurde.
Am Stator, also auf der Grundplatte würde ich keinen Fehler vermuten.
Auch falsche Einstellung führt nicht zu den genannten schweren Problemen.
Da spürt man, ob überhaupt ein Stromstoß rauskommt.
Bei etwas schwungvollem Drehen sollte es noch im Oberarm zucken.
Man kann so auch die Kerze im Stecker prüfen, indem man den Stecker beim Drehen an den Zylinderkopf hält.
Dort sollte dann auch ein deutlicher Funke hörbar überspringen.
Mit dem Fühlen erhalte ich aber einem Eindruck von der Stärke des Stromstoßes. Wie gesagt, es sollte schon im Oberarm ankommen.
Ist aber keine Garantie fürs Fumktionieren, da manche Störungen erst im Betrieb bei best. Drehzalhl auftreten oder nach Erwärmung.
Sinnvoll ist es, den Widerstand des Steckers zu messen, er hat einen Entstörwiderstand und sollte so bei 1kiloohm messen. Der kann kaputtgehen, dann ist er meistens hochhohmig.
Auch die Kerze kann kaputt sein, besonders die NGK "R" haben einen sehr anfälligen Entstörwiderstand.
Aber was du schilderst klingt eher nach einer kaputten Zündspule, vermutlich das außenliegende Teil.
Aber man sollte schon kleinere Defekte ausschließen.
Auch die Verschlechterung der Funktion und das es mit der Erwärmung auftrat spricht definitiv für einen Isolationsschaden an der Hochspannungswicklung der Zündspule.
Zumal der Kondensator ja erneuert wurde.
Am Stator, also auf der Grundplatte würde ich keinen Fehler vermuten.
Auch falsche Einstellung führt nicht zu den genannten schweren Problemen.