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Ralf29
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
gestern hatte ich dummerweise etwas Langeweile. ;-) Also ab in die Garage!
In der alten Aprilia-Blechlampe meiner 72er Ciao steckt schon seit vielen Jahren ein 48er-Tacho aus alter DDR-VEB-Fertigung. Den wollte ich nun einmal durch einen VDO-Tacho ersetzen. Passt irgendwie besser an die Italienerin. Optisch war der DDR-Tacho auch gut, dass Beige des VDO ist natürlich noch besser, finde ich.
Ist ja schließlich kein Hexenwerk – also ran ans Werk.
Vorab: Bisher hat alles seit der Wiederinbetriebnahme nach 17 Jahren Standzeit funktioniert und der „neue alte“ VDO-Tacho lief am Akkuschrauber auch einwandfrei.
Nach dem Tausch funktionierte der Tacho allerdings nicht. Warum? Ihr kennt das ja sicherlich alle, erst einmal alles durchprobiert, hin und her getauscht und irgendwann zeigte sich, dass ausgerechnet dieses nicht ganz so hochwertige Zubehörteil, nämlich die Tachowelle, der Übeltäter ist.
Gut, die Welle ist inzwischen auch schon rund 30 Jahre alt. Allerdings erinnere ich mich ganz dunkel daran, dass ich mit genau dieser Welle Mitte der 90er schon einmal Probleme hatte.
Die beiden Vierkantspitzen sehen zwar noch absolut gut aus und sind nicht verschlissen, aber mindestens eine Seite ragt offenbar nicht weit genug in die Aufnahme am Antrieb bzw. im Tacho hinein.
Ich habe hier zum Vergleich noch eine originale, allerdings leider zu kurze VDO-Tachowelle. Bei dieser ragt die Innenwelle an beiden Enden einige entscheidende Millimeter weiter heraus. Damit ist auch ziemlich schnell klar, wo das Problem liegt.
Nun meine Frage an euch. Ich habe bisher im Netz leider nichts Brauchbares dazu gefunden.
Wer bietet denn noch originale graue VDO-Tachowellen an? Für die Ciao müssten die Wellen meines Wissens 840 mm lang sein.
Und noch eine Frage: Was haltet ihr von den Tachowellen von „Elvedes“? Hat die jemand von euch schon an z.B. einer Ciao mit VDO-Tacho verbaut und kann etwas zur Qualität bzw. Passgenauigkeit sagen?
Bin für jeden Tipp dankbar!
LG
Ralf
gestern hatte ich dummerweise etwas Langeweile. ;-) Also ab in die Garage!
In der alten Aprilia-Blechlampe meiner 72er Ciao steckt schon seit vielen Jahren ein 48er-Tacho aus alter DDR-VEB-Fertigung. Den wollte ich nun einmal durch einen VDO-Tacho ersetzen. Passt irgendwie besser an die Italienerin. Optisch war der DDR-Tacho auch gut, dass Beige des VDO ist natürlich noch besser, finde ich.
Ist ja schließlich kein Hexenwerk – also ran ans Werk.
Vorab: Bisher hat alles seit der Wiederinbetriebnahme nach 17 Jahren Standzeit funktioniert und der „neue alte“ VDO-Tacho lief am Akkuschrauber auch einwandfrei.
Nach dem Tausch funktionierte der Tacho allerdings nicht. Warum? Ihr kennt das ja sicherlich alle, erst einmal alles durchprobiert, hin und her getauscht und irgendwann zeigte sich, dass ausgerechnet dieses nicht ganz so hochwertige Zubehörteil, nämlich die Tachowelle, der Übeltäter ist.
Gut, die Welle ist inzwischen auch schon rund 30 Jahre alt. Allerdings erinnere ich mich ganz dunkel daran, dass ich mit genau dieser Welle Mitte der 90er schon einmal Probleme hatte.
Die beiden Vierkantspitzen sehen zwar noch absolut gut aus und sind nicht verschlissen, aber mindestens eine Seite ragt offenbar nicht weit genug in die Aufnahme am Antrieb bzw. im Tacho hinein.
Ich habe hier zum Vergleich noch eine originale, allerdings leider zu kurze VDO-Tachowelle. Bei dieser ragt die Innenwelle an beiden Enden einige entscheidende Millimeter weiter heraus. Damit ist auch ziemlich schnell klar, wo das Problem liegt.
Nun meine Frage an euch. Ich habe bisher im Netz leider nichts Brauchbares dazu gefunden.
Wer bietet denn noch originale graue VDO-Tachowellen an? Für die Ciao müssten die Wellen meines Wissens 840 mm lang sein.
Und noch eine Frage: Was haltet ihr von den Tachowellen von „Elvedes“? Hat die jemand von euch schon an z.B. einer Ciao mit VDO-Tacho verbaut und kann etwas zur Qualität bzw. Passgenauigkeit sagen?
Bin für jeden Tipp dankbar!
LG
Ralf