Mopedikürer
Aktives Mitglied
Die Getriebeteile hatte ich gestern Nacht noch sortiert:


Und meine Kleinteilekiste nochmal richtigrum...
Einen fehlenden 5 Gang Schaltautomaten habe ich noch i.d. Küche gefunden. Fehlen tut wohl nur noch der 1. Gang und die Vorgelegewelle eines Sachs 80 und eine Hauptwelle 50s/sw.
Am heutigen Tag habe ich mich mit Ausbrüchen herumgeärgert; das Löten lief nicht so, wie es sollte, v.A. weil mein Versuch mit V-förmiger Naht ein Blech anzulöten fehl schlug.
Also ein zweiter Anlauf, ich weiß jetzt nicht mehr bei welchem - dem 501er oder dem 50s - ich glaube ich habe bei beiden mehrere Versuche gebraucht, bis es gerade war und auch gehalten hat.
So ungefähr geht das von Statten:
Gelötet wird auf der heißen Herdplatte mit nem Lötbrenner, Schmelztemperatur liegt bei ca. 380°C, verwendet wird ein Reibelot, das muss auf beiden zu verbindenden Teilen angeschmolzen und in die Oberfläche eingekratzt werden, dann kann man die Teile unter Hitze zusammenfügen.
Dann muss man noch über die Lötnaht das Lot verstreichen, um die Naht zu füllen und etwas anzuglätten.
Hierbei muss man aufpassen, dass man nicht überall erhitzt und das Teil wieder abfällt...






Aber das Ergebnis konnte sich gen späten Nachmittag doch sehen lassen:






Wieder habe ich mit der Feile nach exaktem Planfeilen eine Riffelung in das Blech geratscht, ähnlich der Riffelung vom Fräsen. Man sieht hier nur eine Fräslinienrichtung, aber es ist tatsächlich eine rautenförmige
Fräsung, es reflektiert aber nicht so wie mein frisch geratschtes Blech.
Man könnte es schon für echt halten, wenn es oxidiert wäre... zumindest erscheint es auf den ersten Blick so.
Nun ist mein 501 / 4 BKF - Gehäuse strahlfertig!
Und eines vom Sachs 50 s auch fast. Der muss nur noch geschliffen u. gefeilt werden, gelötet isser.
MfG
Und meine Kleinteilekiste nochmal richtigrum...
Einen fehlenden 5 Gang Schaltautomaten habe ich noch i.d. Küche gefunden. Fehlen tut wohl nur noch der 1. Gang und die Vorgelegewelle eines Sachs 80 und eine Hauptwelle 50s/sw.
Am heutigen Tag habe ich mich mit Ausbrüchen herumgeärgert; das Löten lief nicht so, wie es sollte, v.A. weil mein Versuch mit V-förmiger Naht ein Blech anzulöten fehl schlug.
Also ein zweiter Anlauf, ich weiß jetzt nicht mehr bei welchem - dem 501er oder dem 50s - ich glaube ich habe bei beiden mehrere Versuche gebraucht, bis es gerade war und auch gehalten hat.
So ungefähr geht das von Statten:
Gelötet wird auf der heißen Herdplatte mit nem Lötbrenner, Schmelztemperatur liegt bei ca. 380°C, verwendet wird ein Reibelot, das muss auf beiden zu verbindenden Teilen angeschmolzen und in die Oberfläche eingekratzt werden, dann kann man die Teile unter Hitze zusammenfügen.
Dann muss man noch über die Lötnaht das Lot verstreichen, um die Naht zu füllen und etwas anzuglätten.
Hierbei muss man aufpassen, dass man nicht überall erhitzt und das Teil wieder abfällt...
Aber das Ergebnis konnte sich gen späten Nachmittag doch sehen lassen:
Wieder habe ich mit der Feile nach exaktem Planfeilen eine Riffelung in das Blech geratscht, ähnlich der Riffelung vom Fräsen. Man sieht hier nur eine Fräslinienrichtung, aber es ist tatsächlich eine rautenförmige
Fräsung, es reflektiert aber nicht so wie mein frisch geratschtes Blech.
Man könnte es schon für echt halten, wenn es oxidiert wäre... zumindest erscheint es auf den ersten Blick so.
Nun ist mein 501 / 4 BKF - Gehäuse strahlfertig!
Und eines vom Sachs 50 s auch fast. Der muss nur noch geschliffen u. gefeilt werden, gelötet isser.
MfG