Mopedikürer
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Moin und Servus,
nachdem ich einige Aluzylinder mit diamantstein-beklebter 3-Arm-Honahle auf die übernächste Kolben-Toleranz
geschliffen habe waren die Ergebnisse in Maßen, Schleifbild und Anwendung sehr passabel.(Gesamtmaßunterschied i.d. Bohrung ca. 0,005mm, Kreuzschliff sauber und regelmäßig, Zylinder nach kurzem Einfahren voll belastbar, Einbauspiel 0,04)
Bei einigen Zylindern konnte ich aber keinen Abtrag erreichen und keinen Schliff einbringen. Vielleicht gibt es unterschiedliche Beschichtungen bei den 6,25ps?
Auch bei den 80ccm konnte die kleine Honahle nichts ausrichten.
Vor kurzem entdeckte ich ein günstiges Hongerät für 75,- auf Ebay, wo die Schleifsteine auf Messingträgern in einem zylindrischen Futter sitzen.
Ich habe mir das Ding bestellt, und mir ist auch völlig klar, dass so etwas in guter Qualität mindestens 300 bis 500 Euro kostet.
Natürlich habe ich gleich festgestellt, dass es mit der Präzision nicht so weit her ist, da die Schleifsteine nicht wirklich parallel ausgedrückt wurden und die Träger nur sehr schwergängig im Futter waren und auch zwei Steine musste ich etwas zurechtfeilen, dass sie i.d. Träger passten.
Das Gerät ist auf den ersten Blick sauber gearbeitet, aber eben nicht präzise genug angepasst.
Durch Drehen des gerändelten Knaufes bewegen sich Spannbacken auf der Spindel auseinander und drücken die Träger mit den Schleifsteinen heraus. Ohne Federdruck, man muss wohl sehr gefühlvoll einstellen. Da bin ich mal gespannt.
Die Träger und Sitze sind Numeriert, nach Einarbeiten der Schleifsteine sollte man das wohl beibehalten.
Die Träger sind wohl für versch. Bohrungsmaße zweiseitig verwendbar, zu den Spannbacken ist von beiden Seiten eine Klinge angebracht. Für mich ist jetzt die schräge Klinge relevant, und die musste ich etwas nachfeilen, weil die Spannbacken auf der gegengewindigen Spindel nicht genau mittig laufen und dort kann man es nicht korrigieren.
Man sieht es auf dem Foto nicht so gut, die linke Spannbacke müsste wie die rechte am Ende des Futters anschlagen, tut sie aber nicht....
Auch waren die Träger sehr schwergängig in den Fräsungen des Futters, dass habe ich auch behoben.
Ein wenig Kippspiel haben die Träger im Futter, das ist auch sinnvoll so. Nur, dass ohne Korrektur an den Trägern eine Seite weiter rauskam. Das geht so nicht.
Auf dem Foto kann man es nicht sehen, aber die Steine liegen komplett an, so kann man einen Versuch wagen.
Die Diamantsteine haben auch 75,- gekostet, es sind auch welche, denn meine Feile ist etwas stumpf geworden an den Dingern.
Die sind aber sehr billig gefertigt, die Kanten sind von Hand recht unsauber angefast. Es ist halt billiges Zeug.
Ich bin aber recht zuversichtlich und probiere das einfach mal aus.
Ich sehe ja dann, wie das Schleifbild und die Maße sind.
Ich denke, ich werde das Teil und die Bohrung mit WD40 einsprühen und beim Schleifen Wasser drüber laufen lassen.
Die kleine Honahle hab ich nur mit Wasser laufen lassen.
nachdem ich einige Aluzylinder mit diamantstein-beklebter 3-Arm-Honahle auf die übernächste Kolben-Toleranz
geschliffen habe waren die Ergebnisse in Maßen, Schleifbild und Anwendung sehr passabel.(Gesamtmaßunterschied i.d. Bohrung ca. 0,005mm, Kreuzschliff sauber und regelmäßig, Zylinder nach kurzem Einfahren voll belastbar, Einbauspiel 0,04)
Bei einigen Zylindern konnte ich aber keinen Abtrag erreichen und keinen Schliff einbringen. Vielleicht gibt es unterschiedliche Beschichtungen bei den 6,25ps?
Auch bei den 80ccm konnte die kleine Honahle nichts ausrichten.
Vor kurzem entdeckte ich ein günstiges Hongerät für 75,- auf Ebay, wo die Schleifsteine auf Messingträgern in einem zylindrischen Futter sitzen.
Ich habe mir das Ding bestellt, und mir ist auch völlig klar, dass so etwas in guter Qualität mindestens 300 bis 500 Euro kostet.
Natürlich habe ich gleich festgestellt, dass es mit der Präzision nicht so weit her ist, da die Schleifsteine nicht wirklich parallel ausgedrückt wurden und die Träger nur sehr schwergängig im Futter waren und auch zwei Steine musste ich etwas zurechtfeilen, dass sie i.d. Träger passten.
Das Gerät ist auf den ersten Blick sauber gearbeitet, aber eben nicht präzise genug angepasst.
Durch Drehen des gerändelten Knaufes bewegen sich Spannbacken auf der Spindel auseinander und drücken die Träger mit den Schleifsteinen heraus. Ohne Federdruck, man muss wohl sehr gefühlvoll einstellen. Da bin ich mal gespannt.
Die Träger und Sitze sind Numeriert, nach Einarbeiten der Schleifsteine sollte man das wohl beibehalten.
Die Träger sind wohl für versch. Bohrungsmaße zweiseitig verwendbar, zu den Spannbacken ist von beiden Seiten eine Klinge angebracht. Für mich ist jetzt die schräge Klinge relevant, und die musste ich etwas nachfeilen, weil die Spannbacken auf der gegengewindigen Spindel nicht genau mittig laufen und dort kann man es nicht korrigieren.
Man sieht es auf dem Foto nicht so gut, die linke Spannbacke müsste wie die rechte am Ende des Futters anschlagen, tut sie aber nicht....
Auch waren die Träger sehr schwergängig in den Fräsungen des Futters, dass habe ich auch behoben.
Ein wenig Kippspiel haben die Träger im Futter, das ist auch sinnvoll so. Nur, dass ohne Korrektur an den Trägern eine Seite weiter rauskam. Das geht so nicht.
Auf dem Foto kann man es nicht sehen, aber die Steine liegen komplett an, so kann man einen Versuch wagen.
Die Diamantsteine haben auch 75,- gekostet, es sind auch welche, denn meine Feile ist etwas stumpf geworden an den Dingern.
Die sind aber sehr billig gefertigt, die Kanten sind von Hand recht unsauber angefast. Es ist halt billiges Zeug.
Ich bin aber recht zuversichtlich und probiere das einfach mal aus.
Ich sehe ja dann, wie das Schleifbild und die Maße sind.
Ich denke, ich werde das Teil und die Bohrung mit WD40 einsprühen und beim Schleifen Wasser drüber laufen lassen.
Die kleine Honahle hab ich nur mit Wasser laufen lassen.