2
2takton
Neues Mitglied
- Registriert
- 16 Juli 2025
- Beiträge
- 4
- Plz/Ort
- 63538 Großkrotzenburg
- Fahrzeug(e)
- Kreidler Florett LF k54/32d 1972
Servus,
Nachdem ich den Motor meiner Kreidler Florett (K54/32D) neu gelagert und abgedichtet habe (davor war der KW-Simmerring auf Getriebeseite undicht) ist mir ein riesiges Problem aufgefallen: Das Ding läuft ja immernoch sch*iße. Will garnicht hochdrehen, und selbst bei vollgas zögert sie und geht bei weniger gas sogar aus. Im Standgas läuft sie jedoch ohne Probleme und hält es schön stabil. Na schön, kurz ein paar Stellen mit Bremsenreiniger gecheckt und siehe da, sie zieht Nebenluft am Flansch zwischen Vergaser und Ansaugstutzen und durch das Rohr, das den Bowdenzug in den Vergaser führt. Eigentlich kein Wunder, denn keine der beiden Stellen sind durch irgendeine ersichtliche Methode abgedichtet. Also in Explosionszeichnungen geschaut, vielleicht fehlen ja irgendwelche Dichtungen. Aber da steht nix von eben solchen. Ich habe mir jetzt passende 0815 Gummi O-Ringe bestellt, um die stellen abzudichten, aber mir stellt sich die Frage, was sich die Kreidler-Ingenieure wohl gedacht haben, als sie das ganze so konzipiert haben, dass der Vergaser einfach Metall auf Metall ohne Dichtung auf dem Ansaugstutzen sitzt... Das muss ja schon ab Werk undicht gewesen sein, genau wie die Öffnung für den Bowdenzug, die bei so gut wie allen modernen Vergasern durch einen Gummi abgedeckt ist. Wie soll da denn bitte ein guter Motorlauf und eine ordentliche Abstimmung des Vergasers gewährleistet werden???
Nachdem ich den Motor meiner Kreidler Florett (K54/32D) neu gelagert und abgedichtet habe (davor war der KW-Simmerring auf Getriebeseite undicht) ist mir ein riesiges Problem aufgefallen: Das Ding läuft ja immernoch sch*iße. Will garnicht hochdrehen, und selbst bei vollgas zögert sie und geht bei weniger gas sogar aus. Im Standgas läuft sie jedoch ohne Probleme und hält es schön stabil. Na schön, kurz ein paar Stellen mit Bremsenreiniger gecheckt und siehe da, sie zieht Nebenluft am Flansch zwischen Vergaser und Ansaugstutzen und durch das Rohr, das den Bowdenzug in den Vergaser führt. Eigentlich kein Wunder, denn keine der beiden Stellen sind durch irgendeine ersichtliche Methode abgedichtet. Also in Explosionszeichnungen geschaut, vielleicht fehlen ja irgendwelche Dichtungen. Aber da steht nix von eben solchen. Ich habe mir jetzt passende 0815 Gummi O-Ringe bestellt, um die stellen abzudichten, aber mir stellt sich die Frage, was sich die Kreidler-Ingenieure wohl gedacht haben, als sie das ganze so konzipiert haben, dass der Vergaser einfach Metall auf Metall ohne Dichtung auf dem Ansaugstutzen sitzt... Das muss ja schon ab Werk undicht gewesen sein, genau wie die Öffnung für den Bowdenzug, die bei so gut wie allen modernen Vergasern durch einen Gummi abgedeckt ist. Wie soll da denn bitte ein guter Motorlauf und eine ordentliche Abstimmung des Vergasers gewährleistet werden???