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Mike Janke
Neues Mitglied
Hallo, ich bin problembedingt neu hier.
Ich bin 56 Jahre alt, wohne bei Altenkirchen im Westerwald, bin Viertakt-Schrauber und fahre eine Honda CX 500.
KX5, BJ 1991, unverbastelt.
Ein Nicht-Schrauber-Freund hat mir seine KX5 ans Herz gelegt und ich komme nun nach 40 jähriger Zweitakt-Abstinenz mit meinem Wissen auch nicht mehr weiter.
Ich habe hier schon die verschiedenen Themen durchforstet und die Beiträge gelesen, vieles nachvollzogen usw. jedoch keine Ergebnisse.
Die KX5 ging während der Fahrt einfach aus und ließ sich erst nach kurzer Wartezeit wieder starten.
Dabei zeigte sie eine Inkontinenz, eine ölige Flüssigkeit tropfte unten am Motor ab.
Meine Maßnahmen und Fehlersuche:
Zündfunke vorhanden und schön kräftig,
Vergaser gereinigt, keine Auffälligkeiten, Düsennadel auf 3.Stufe von oben, alles dicht.
Zündkerze ist zwar eine WR 5..., aber es funkt!!!!
Chokezug ist leichtgängig mit ausreichend Spiel, die Feder machte einen ausreichend kräftigen Eindruck.
Gemischregulierschraube auf 1 1/2 Umdrehungen raus.
Leerlaufeinstellung (erst mal) so, daß der Kolben noch nicht angehoben wird.
Bei Startversuchen ist die Zündkerze nach dem dritten/vierten Antreten naß und es kommt ein Sprit/Ölgemisch (verdünntes Motoröl) aus dem Auslaß, läuft außen am Krümmer herunter und tropft ab.
Verwende ich beim Starten den Choke, versäuft die Zündkerze sofort und es tritt noch eher das Sprit/Ölgemisch aus.
Ich habe beim Starten alle möglichen Varianten (mit Gasgeben, nur bischen Gasgeben, mit Choke, ohne Choke, Chokezug oben ausgehangen) versucht.
Ich bin 56 Jahre alt, wohne bei Altenkirchen im Westerwald, bin Viertakt-Schrauber und fahre eine Honda CX 500.
KX5, BJ 1991, unverbastelt.
Ein Nicht-Schrauber-Freund hat mir seine KX5 ans Herz gelegt und ich komme nun nach 40 jähriger Zweitakt-Abstinenz mit meinem Wissen auch nicht mehr weiter.
Ich habe hier schon die verschiedenen Themen durchforstet und die Beiträge gelesen, vieles nachvollzogen usw. jedoch keine Ergebnisse.
Die KX5 ging während der Fahrt einfach aus und ließ sich erst nach kurzer Wartezeit wieder starten.
Dabei zeigte sie eine Inkontinenz, eine ölige Flüssigkeit tropfte unten am Motor ab.
Meine Maßnahmen und Fehlersuche:
Zündfunke vorhanden und schön kräftig,
Vergaser gereinigt, keine Auffälligkeiten, Düsennadel auf 3.Stufe von oben, alles dicht.
Zündkerze ist zwar eine WR 5..., aber es funkt!!!!
Chokezug ist leichtgängig mit ausreichend Spiel, die Feder machte einen ausreichend kräftigen Eindruck.
Gemischregulierschraube auf 1 1/2 Umdrehungen raus.
Leerlaufeinstellung (erst mal) so, daß der Kolben noch nicht angehoben wird.
Bei Startversuchen ist die Zündkerze nach dem dritten/vierten Antreten naß und es kommt ein Sprit/Ölgemisch (verdünntes Motoröl) aus dem Auslaß, läuft außen am Krümmer herunter und tropft ab.
Verwende ich beim Starten den Choke, versäuft die Zündkerze sofort und es tritt noch eher das Sprit/Ölgemisch aus.
Ich habe beim Starten alle möglichen Varianten (mit Gasgeben, nur bischen Gasgeben, mit Choke, ohne Choke, Chokezug oben ausgehangen) versucht.