M
M0riTzx3
Mitglied
- Registriert
- 30 November 2025
- Beiträge
- 43
- Plz/Ort
- Fulda
- Fahrzeug(e)
- KTM TS 50, Batavus Batavette-S, Sachs ZZ 125, Polo 86C G40, E91 318d, Polo 86C 1.0
Gude,
Dieses Jahr stand wieder der Ötztaler Mopedmarathon auf unserer Liste. Nur haben ein paar aus unserer Gruppe und ich uns dazu entschieden auf Achse nach Sölden zu fahren. Knapp 650km aufgeteilt auf 3 Tage.
Am ersten Tag ging es für uns nach Rothenburg ob der Tauber. Nach 190km kamen wir dort an, keine Probleme bei Mensch und Maschinen:
Am 2. Tag sind wir, aufgrund der Hitze, früh gestartet und hatten 250km vor uns. Es ging nach Peiting. Weiterhin keine großen Ausfälle, lediglich musste 1x eine Kette gekürzt werden. Glücklicherweise sind wir vor einer Dorf Werkstatt gestrandet. Von Peiting aus konnte man dann schon die Berge in der Ferne sehen.
Am 3. Tag sind wir die restlichen ca 190km nach Sölden gefahren. Auf der Strecke war Schloss Neuschwanstein in der Ferne zu sehen. In Österreich hat man dann gleich gemerkt, dass die Böcke nicht mehr ganz so ziehen wollen. Dort ging es dann auch den ersten Pass, dem Hahntennjoch, auf ca 1900m hoch. Anschließend den Rest nach Sölden. Ritzel 2 Zähne kleiner und Düse eine Nummer kleiner am Abend:
Freitag dann die Ausfahrt zum höchsten Streckenpunkt Europas. Den Berg hoch größtenteils im 3. Gang, außer bei den 180 Grad Kurven. Die kleinere Düse hat wunderbar funktioniert und hat wieder ordentlich Kraft:
Samstag der Haupttag mit der 250km Rundreise verlief auch relativ problemlos. Super Strecke, am meisten hat mir die Strecke den Jaufenpass hoch gefallen. Dort konnte man den 3. Voll ausdrehen, kam dann direkt in den Reso vom 4. Gang, teilweise sogar in den 5. Und konnte so mit 50-60 den kurvenreichen Berg hinaufschießen. Das hat richtig Spaß gemacht. Gerade im unteren Waldteil mit vielen schnellen Kurven. Bergab hat man aber nun schon gemerkt, dass meine Gabel nicht mehr so will. Ölverlust rechte Seite. Egal, musste sie durch. Also etwas langsamer den Berg hinunter gemacht.
Alles in allem wieder eine super Erfahrung. Eine wunderschöne Gegend, geile Leute getroffen und tolle Gespräche bei dem ein oder anderem Kaltgetränk. Auch auf der Fahrt dorthin, konnte man viele Eindrücken sammeln und die ein oder andere schöne Gegend betrachten.
Einen besonderen Dank geht an Holger. Noch am Wochenende vor der Abfahrt, hatte ich Probleme mit der Schaltung, also hatte ich Holger gefragt, ob ich mit dem Motor vorbeikommen kann. Die Schaltung hat seitdem keine Probleme mehr gemacht. Nicht ein einziges Mal habe ich den Gang verfehlt oder war ungewollt im Leerlauf. Danke!!! Hätte ich ums verrecken so nicht hinbekommen und die Fahrt wäre wahrscheinlich nicht so gut verlaufen.
Dieses Jahr stand wieder der Ötztaler Mopedmarathon auf unserer Liste. Nur haben ein paar aus unserer Gruppe und ich uns dazu entschieden auf Achse nach Sölden zu fahren. Knapp 650km aufgeteilt auf 3 Tage.
Am ersten Tag ging es für uns nach Rothenburg ob der Tauber. Nach 190km kamen wir dort an, keine Probleme bei Mensch und Maschinen:
Am 2. Tag sind wir, aufgrund der Hitze, früh gestartet und hatten 250km vor uns. Es ging nach Peiting. Weiterhin keine großen Ausfälle, lediglich musste 1x eine Kette gekürzt werden. Glücklicherweise sind wir vor einer Dorf Werkstatt gestrandet. Von Peiting aus konnte man dann schon die Berge in der Ferne sehen.
Am 3. Tag sind wir die restlichen ca 190km nach Sölden gefahren. Auf der Strecke war Schloss Neuschwanstein in der Ferne zu sehen. In Österreich hat man dann gleich gemerkt, dass die Böcke nicht mehr ganz so ziehen wollen. Dort ging es dann auch den ersten Pass, dem Hahntennjoch, auf ca 1900m hoch. Anschließend den Rest nach Sölden. Ritzel 2 Zähne kleiner und Düse eine Nummer kleiner am Abend:
Freitag dann die Ausfahrt zum höchsten Streckenpunkt Europas. Den Berg hoch größtenteils im 3. Gang, außer bei den 180 Grad Kurven. Die kleinere Düse hat wunderbar funktioniert und hat wieder ordentlich Kraft:
Samstag der Haupttag mit der 250km Rundreise verlief auch relativ problemlos. Super Strecke, am meisten hat mir die Strecke den Jaufenpass hoch gefallen. Dort konnte man den 3. Voll ausdrehen, kam dann direkt in den Reso vom 4. Gang, teilweise sogar in den 5. Und konnte so mit 50-60 den kurvenreichen Berg hinaufschießen. Das hat richtig Spaß gemacht. Gerade im unteren Waldteil mit vielen schnellen Kurven. Bergab hat man aber nun schon gemerkt, dass meine Gabel nicht mehr so will. Ölverlust rechte Seite. Egal, musste sie durch. Also etwas langsamer den Berg hinunter gemacht.
Alles in allem wieder eine super Erfahrung. Eine wunderschöne Gegend, geile Leute getroffen und tolle Gespräche bei dem ein oder anderem Kaltgetränk. Auch auf der Fahrt dorthin, konnte man viele Eindrücken sammeln und die ein oder andere schöne Gegend betrachten.
Einen besonderen Dank geht an Holger. Noch am Wochenende vor der Abfahrt, hatte ich Probleme mit der Schaltung, also hatte ich Holger gefragt, ob ich mit dem Motor vorbeikommen kann. Die Schaltung hat seitdem keine Probleme mehr gemacht. Nicht ein einziges Mal habe ich den Gang verfehlt oder war ungewollt im Leerlauf. Danke!!! Hätte ich ums verrecken so nicht hinbekommen und die Fahrt wäre wahrscheinlich nicht so gut verlaufen.