HerrSuhrbier
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...und hier gehts weiter
Der Tank, die Lampenmaske, Kleinteile und die Seitendeckel werden dann noch lackiert. Der Lampenring wird noch vorher entrostet und mit Zink-Alu Farbe lackiert. Merkwürdigerweise war der Tank völlig rostfrei und der Chrom fast wie neu. Vielleicht ein Prototyp? Wer weiß.
Der 10er BING Vergaser sah noch brauchbar aus und landete zerlegt mit andern Kleinteilen im Ultraschallbad.
Endlich sind alle Teile repariert, lackiert und fertig zum Zusammenbau
Das Lenkkopflager ist natürlich auch erneuert worden. Somit wurden bei dieser Karre wirklich alle Lager erneuert. Die Stoßdämpfer sind erstklassige Nachbauten vom schwedischen Hersteller NTS.
Und Motor wieder rein in den Rahmen
Die CDI hat unter dem Lenkkopf genügend Platz und es müssen keine weiteren Löcher gebohrt werden
Eine weitere Idee war, das Mofa mit 2,75 x 17, statt mit den standardmäßigen schmalbrüstigen 2,25 x 17 Reifen auszurüsten. Hinten paßt das ohne jegliche Veränderung. Aber vorne muß man das Schutzblech etwas anheben. Hier baute ich mir aus starkem Alublech zwei „L-Halter“, welche genau auf die alten Halter der Gabel aufgeschraubt werden. Dann jeweils mit dem exakten Lochabstand jeweils ein Loch höher und eines nach hinten. Somit paßt das originale Schutzblech genau so wie es soll. Und auch hier keine weiteren sinnlosen Bohrungen.
Hier noch der 10er BING-Vergaser, der wieder an seinem angestammten Platz ist. Nach ein paar Fahrversuchen stellte sich eine 2,15 (original war 2,17) Nadeldüse in Verbindung mit einer 70er (verbaut war 74er) Hauptdüse als optimal heraus. Der originale Luftfilter bleibt dabei erhalten. Mit dem optimierten Zylinder und dem 13er Ritzel läuft die ZD mühelos 50-55 Km/h. Und hat ordentlich Kraft. Dabei schön leise und optisch und auch technisch original.
Beim Auspuff mußte ich improvisieren. Hier hatte ich noch einen Nachbautopf für eine Hercules K50 Sprint. Die Krempe hinten am Endstück habe ich abgeschliffen um mich dem Zündapp Design zu nähern. Der 36 mm Krümmer ist von einer holländischen Zündapp „Sprinter“. Diese ist ähnlich der deutschen CS 50. Das rechte Pedal war dennoch etwas im Weg und der Gummihammer mußte am Auspufftopf etwas Platz schaffen. Dann wie üblich zusammenschweißen.
Hier noch im Bild testweise ein Spannungsbegrenzer, den ich wieder abgebaut habe. Stattdessen kam eine H7 55 Watt Halogenbirne im Hauptscheinwerfer zum Einsatz. Diese brennt hell genug, aber nicht gleich durch wie die 12 Volt 15 oder 25 Watt Birnen.
Und fertig ist die kleine Zündapp. Mittlerweile bin ich ca. 350 Km völlig störungsfrei gefahren. Durch die durchgängig neuen Lager, Stoßdämpfer und größeren Reifen fährt sich die Kleine wie eine Große. Der Unterschied zur A25 ist gewaltig. Und sie summt wie ein Bienchen.
Wirtschaftlich war das sicherlich nicht, wenn man die immense Arbeitszeit rechnet. An Teilen habe ich ca. 400,- Europa investiert. Einiges hatte ich noch rumliegen, was nun seinen Platz am Mofa hat. Aber ich freue mich definitiv auf die nächste Ausfahrt mit den Kumpels. Auch wenn es Mal bergauf geht.
Viele Grüße Christoph
Der Tank, die Lampenmaske, Kleinteile und die Seitendeckel werden dann noch lackiert. Der Lampenring wird noch vorher entrostet und mit Zink-Alu Farbe lackiert. Merkwürdigerweise war der Tank völlig rostfrei und der Chrom fast wie neu. Vielleicht ein Prototyp? Wer weiß.
Der 10er BING Vergaser sah noch brauchbar aus und landete zerlegt mit andern Kleinteilen im Ultraschallbad.
Endlich sind alle Teile repariert, lackiert und fertig zum Zusammenbau
Das Lenkkopflager ist natürlich auch erneuert worden. Somit wurden bei dieser Karre wirklich alle Lager erneuert. Die Stoßdämpfer sind erstklassige Nachbauten vom schwedischen Hersteller NTS.
Und Motor wieder rein in den Rahmen
Die CDI hat unter dem Lenkkopf genügend Platz und es müssen keine weiteren Löcher gebohrt werden
Eine weitere Idee war, das Mofa mit 2,75 x 17, statt mit den standardmäßigen schmalbrüstigen 2,25 x 17 Reifen auszurüsten. Hinten paßt das ohne jegliche Veränderung. Aber vorne muß man das Schutzblech etwas anheben. Hier baute ich mir aus starkem Alublech zwei „L-Halter“, welche genau auf die alten Halter der Gabel aufgeschraubt werden. Dann jeweils mit dem exakten Lochabstand jeweils ein Loch höher und eines nach hinten. Somit paßt das originale Schutzblech genau so wie es soll. Und auch hier keine weiteren sinnlosen Bohrungen.
Hier noch der 10er BING-Vergaser, der wieder an seinem angestammten Platz ist. Nach ein paar Fahrversuchen stellte sich eine 2,15 (original war 2,17) Nadeldüse in Verbindung mit einer 70er (verbaut war 74er) Hauptdüse als optimal heraus. Der originale Luftfilter bleibt dabei erhalten. Mit dem optimierten Zylinder und dem 13er Ritzel läuft die ZD mühelos 50-55 Km/h. Und hat ordentlich Kraft. Dabei schön leise und optisch und auch technisch original.
Beim Auspuff mußte ich improvisieren. Hier hatte ich noch einen Nachbautopf für eine Hercules K50 Sprint. Die Krempe hinten am Endstück habe ich abgeschliffen um mich dem Zündapp Design zu nähern. Der 36 mm Krümmer ist von einer holländischen Zündapp „Sprinter“. Diese ist ähnlich der deutschen CS 50. Das rechte Pedal war dennoch etwas im Weg und der Gummihammer mußte am Auspufftopf etwas Platz schaffen. Dann wie üblich zusammenschweißen.
Hier noch im Bild testweise ein Spannungsbegrenzer, den ich wieder abgebaut habe. Stattdessen kam eine H7 55 Watt Halogenbirne im Hauptscheinwerfer zum Einsatz. Diese brennt hell genug, aber nicht gleich durch wie die 12 Volt 15 oder 25 Watt Birnen.
Und fertig ist die kleine Zündapp. Mittlerweile bin ich ca. 350 Km völlig störungsfrei gefahren. Durch die durchgängig neuen Lager, Stoßdämpfer und größeren Reifen fährt sich die Kleine wie eine Große. Der Unterschied zur A25 ist gewaltig. Und sie summt wie ein Bienchen.
Wirtschaftlich war das sicherlich nicht, wenn man die immense Arbeitszeit rechnet. An Teilen habe ich ca. 400,- Europa investiert. Einiges hatte ich noch rumliegen, was nun seinen Platz am Mofa hat. Aber ich freue mich definitiv auf die nächste Ausfahrt mit den Kumpels. Auch wenn es Mal bergauf geht.
Viele Grüße Christoph