Prima tank Undicht

Beitragvon Niklas_K1 » 08.08.2019 19:54

Moin moin!
Ich habe einen Tank von einer prima 4... der ist unten an der naht undicht und schwitzt da sehr doll raus(tropft schon fast).

Hat jemand eine idee wie ich ihn erhalten kann? Währe schade wenn nicht... der hat noch den originalen Lack.

Danke im voraus!

Lg Niklas
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Beitragvon daves » 08.08.2019 21:38

Wenn die Stelle genau kennst,hilft auch Flüssigmetall
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Beitragvon Niklas_K1 » 08.08.2019 22:06

daves hat geschrieben:Wenn die Stelle genau kennst,hilft auch Flüssigmetall


Und dann meinst du einfach von außen drauf oder wie? Das ist sozusagen am tiefsten Punkt vom Tank
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Beitragvon daves » 08.08.2019 22:50

Ja genau
Es muss aber wie Spachtel Masse geschliffen werden,um den Tank wieder schön original hinzubekommen
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Beitragvon Niklas_K1 » 09.08.2019 10:40

daves hat geschrieben:Ja genau
Es muss aber wie Spachtel Masse geschliffen werden,um den Tank wieder schön original hinzubekommen

Okay, danke
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Beitragvon Mopedikürer » 10.08.2019 04:36

Alleine: Prima, Tank undicht... :roll:

Aber gerade hatte ein Nachbar mit strahlendem Gesicht von seinem Wasserschaden erzählt, er stand da gerade mit den Leuten, die unter ihm wohnen, und die von dem Schlauchabriss über ihm auch etwas befeuchtet worden sind.
Ich kenne den selten so gut gelaunt, da hab ich gesagt: Mensch, das scheint dir richtig gut getan zu haben! :lol:
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Beitragvon ingolino » 10.08.2019 11:39

Ganz wichtig wäre das du um die undichte Stelle das Metall ordentlich aufrauhst und es muss völlig sauber sein, also frei von Öl/Benzin . Ich würde aber eher zu einer flexiblen Dichtmasse greifen, welche sich nicht so leicht durch Vibrationen wieder lösen kann. Es gibt da ja inzwischen ne grosse Auswahl an Benzinresisten Zeugs auf Silikonbasis. Flüssigmetall geht aber auch.
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Beitragvon Mopedikürer » 10.08.2019 11:50

Das einzige "Flüssigmetall" was taugt, scheint mir J.B. Weld zu sein.
Knetmetall wird zwar hart, aber irgendwann bröckelig.
Flüssigmetall kann bei Feuchtigkeit weich wie Gummi werden.
Dem J.B. Weld würde ich sowas zutrauen. Dauert, bis es etwas fest wird und nicht mehr wegläuft, da können entgegen der Anleitung mal Stunden vergehen, aber das Zeug bekommt eine ungeheure Härte und Festigkeit.
Da könnte man wirklich Gewinde reinschneiden.

Ich hab mal nen Paar Motorhälften auf ne mit WD40 eingeschmierte Glasplatte gelegt, um die mit J.B. Weld geflickten Dichtfläche schon ungefähr anzugleichen.
Trotz WD40 klebte das Zeug dermaßen, dass ich die Motorhälften mit dem Hammer schlagen musste um sie von der Platte zu entfernen, und an einer Stelle hat es ein Stück Glas aus der Platte heraus gerissen.
Da hab ich nicht schlecht gestaunt.
Soviel also zur Haftung.
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Beitragvon ingolino » 10.08.2019 14:24

Hab von J.B. Weld auch nur gutes gehört und gesehen. Eigentlich perfekt für den Job
Viel Erfolg!
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Beitragvon oskar » 10.08.2019 15:53

Wirklich dauerhaft hilft nur hartlöten
Alles andere ist Murks.

Grüße Jörg
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Beitragvon Mopedikürer » 10.08.2019 16:01

Da wäre ich auch eher für. Oder halt ganz rustikal schweißen.
An der Stelle ist man natürlich mit Flick-Kunstharz sowieso eher schlecht beraten.
Auch Löten wird da schwer funktionieren.
Die Stelle ist sicherlich stark unterrostet.

Wenn Rost im Tank ein Problem ist, müsste man zuerst das angehen.
Dann schweißen und evtl. Tank versiegeln.
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Beitragvon kotte » 11.08.2019 09:19

Tankinnerversiegelung wird das Problem lösen.
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Beitragvon Mopedikürer » 11.08.2019 10:49

Ja, aber es darf von dort (an der Naht) auch kein Wasser eindringen, so dass es weiter in der Naht und dann unter der Versiegelung rostet.
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Beitragvon kotte » 11.08.2019 17:43

Richtig versiegelt, dann kann da nichts mehr eindringen. Da rostet der Tank eher aussen weg, bis nu nur noch die Beschichtung hast.
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Beitragvon Niklas_K1 » 11.08.2019 23:51

Danke für alle tollen Antworten! Ich werde berichten!
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