Schwimmer-Ersatzteil gesucht für Bing 1/18/12 bzw. 1/18/29

Beitragvon allesgleichanders » 12.05.2015 15:47

Hallo zusammen,

meine K50 Sprint-RT 159 (Familiennutzung seit Erstzulassung 1975, aber 2000 stillgelegt, diesen Mai wieder TÜV und zugelassen) will einfach nicht stabil laufen. Vielleicht könnte mir da jemand weiterhelfen? Ich bin Laie, habe aber bereits ohne Erfolg mit einem Automechaniker herumgerätselt.

In den vergangenen Wochen habe ich den Tank und Benzinhahn gereinigt und frische 1:25-Mischung eingefüllt, auch der Vergaser wurde mit Kompression durchgeblasen. Der Original-Luftfilter scheint noch in Ordnung, ist nicht ausgefranst oder beschädigt. Zunächst lief sie im Leerlauf stabil.

Folgende Probleme zeigen sich:
Beim TÜV ging der Motor von alleine aus, nach dem Zündkerzenwechsel (NGK) jedoch wieder an. Darauf bin ich zunächst gefahren, frisch gestartet hatte sie Leistung, lief aber nicht schneller als 45 km/h, die bald ganz einbrach, es suppte die Schwimmerkammer kräftig über. Der Schwimmer hatte vier kleine Löcher, die ich nach Entleerung mit Lötzinn flicken konnte. Anschließend hält die Maschine das Standgas nicht mehr, kann nur geradeso mit viel Gas am Laufen gehalten werden. Droht abzusaufen, Schwimmer ist vlt. zu schwer (horizontale Mittellinie des Schwimmers wurde mit Lötzinnlinie halb umrundet)? Doch das nächste Mal, als ich sie startete, war das Gegenteil der Fall, sie hielt das Standgas stabil, aber ging aus beim Gasgeben, noch im Stand.

Der Mechaniker schätzt ja, dass der Schwimmer nicht mehr ganz richtig seinen Dienst tut - weiß jemand, wo ich einen bereits gelöteten (fertigen) Ersatz-Schwimmer herbekommen könnte? Der Vergaser ist ein Bing mit 18mm Durchmesser, Bing-Bezeichnung ist 1/18/12 bzw. 1/18/29.

Was sind ihre Einschätzungen zu den genannten Problemen?

Besten Dank und Grüße,
Andreas
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Beitragvon cluberer2003 » 12.05.2015 16:03

Hallo Andreas,

Schwimmer flicken ist wie Pfannen flicken. Besorge Dir ein Ersatzteil. Entweder von mopedparts oder Ritzerfeld in Nürnberg. Schwimmer passt bzw. ist baugleich mit folgenden Vergasertypen: 1/17/55, 1/18/12, 1/18/28, 1/18/29, 1/19/31 und 1/19/103.

Kontrolliere bitte ferner UNBEDINGT folgendes:

-Kalstarteinrichung: Gummi am Starterkolben; dieses darf nicht zerbröselt sein, ggf. austauschen. Leichte Druckstelle ja, aber keine Beschädigung. Kostet bei mopedparts ein paar cent.
-Bowdenzug der Kaltstarteinrichtung: Der Zug muss Spiel, besser 2 - 3 mm als 1 - 2 mm. haben - ggf. entsprechend einstellen. Wenn nicht, läuft die Fuhre immer zu fett. Im Kaltstart und eine Minute danach wirst du davon nichts merken, wohl aber wenn der Motor dann warm wird. Folge: Unwillige Gasannahme, kein Standgas, da zu fetter Motorlauf.
-Der Bing wird OHNE Kaltstarteinrichtung gar nicht funktionieren, vielen ist das auch nicht klar.

Mann kann o. g. Punkte nicht übergehen, ansonsten läuft der Motor nicht sauber.

Gruß Holger
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Beitragvon Pabstat » 12.05.2015 16:09

Auf die Schnelle:

Keine NGK Zündkerze, sondern Bosch!

Wenn der Schwimmer schon Löcher hatte, dann dürfte der Vergaser an sich ordentlich gelitten haben. Da bringt dann wohl nur eine Ultraschallreinigung Gewissheit, dass nicht irgendeine der Bohrungen/Düsen doch noch zugesetzt ist.

Die notwendigen Ersatzteile gibt es hier:

http://www.mopedparts.de/de/hercules-sa ... -18-19-sla

Detailliert wird sich sicher Clubberer noch äußeren...

Edit: Da war er sogar schneller als ich dachte ;-)
Gruß

Philippe
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Beitragvon allesgleichanders » 14.05.2015 15:49

Vielen Dank für die schnellen Antworten erstmal!

Bisher hat sich noch nicht viel geändert, aber es klingt nicht überzeugend...

Der Gummi am Starterkolben ist zwar nicht zerbröselt, aber hat einen Einschnitt - wie beeinflusst der den Vergaser?

Kaltstarteinrichtung: Der Bowdenzug der Kaltstarteinrichtung hat etwa 2mm (mehr ging nicht) Spiel, wenn direkt am Starterkolben gemessen - war das so gemeint?
Es änderte sich auch etwas, gegenüber den vorherigen Leerlaufproblemen, nach dem ich die Einstellschraube etwas gelöst hatte: der Motor blieb nach Start am Laufen, aber stotterte schwankend etwa im Halb-Sekundentakt: mal aufbrausend höhere Drehzahl, mal untertourig.......
Wenn ich während dieser Situation an der Einstellschraube der Kaltstarteinrichtung am Starterkolbe drehe, ändert sich nichts an dem schwankenden Stottern. Auch wenn ich die Luft-/Benzingemisch-Schraube drehe, scheint dies keinen Einfluss zu haben.

Zusätzlich habe ich auch die Funktion des Schwimmers per durchsichtigem benzinschlauch überprüft - der gelötete Schwimmer hält erstaunlicherweise dicht... auch bei Schräglage und Bocken des Mopeds.

Zur Zündkerze: Macht NGK wirklich einen Unterschied gegenüber Bosch?

Grüße,
Andreas
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Beitragvon cluberer2003 » 14.05.2015 17:30

Hallo Andreas,

wenn der Motor unkontrolliert hochdreht, zieht er Falschluft. Entweder über den Vergaser oder Simmerring generatorseitig.

Besorge Dir doch bitte einen Schwimmer und einen intakten Kaltstartgummi. Vorher brauchen wir wirklich nicht weiter philosophieren - bringt nichts. Wenn die Neuteile verbaut sind kann man nach dem Ausschlussverfahren weiter machen.

Schwimmer: Ein schwerer Schwimmer schwimmt nicht so schnell auf, wie ein originaler.

Gruß Holger
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Beitragvon Pabstat » 14.05.2015 23:37

Holger hat das Wesentliche zum Vergaser festgestellt, es sei aber noch einmal darauf hingewiesen, dass nach einer derart langen Standzeit ein reines Ausblasen beim Vergaser evtl. nicht ausreicht -> Ultraschallreinigung um sicher zu gehen.

Bezgl. der Zündkerze: NGK taugt weniger gut wie Bosch. Warum, wieso, weshalb....egal, ist einfach so.

Folgende Seiten können evtl. nicht schaden:

http://www.bingpower.de/download/datenb ... ypesla.pdf

http://home.arcor.de/wawa4/index.htm

P.s. Stell doch mal ein Bild der Maschine ein, man erfreut sich immer gerne an schönen Maschinchen!
Gruß

Philippe
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Beitragvon allesgleichanders » 15.05.2015 14:05

CIMG5010.JPG
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Danke Holger und Philippe für die Auskünfte!

Der Schwimmer und Kaltstartdichtungsgummi werden bestellt, außerdem Bosch-Kerze.

Aber eine Rückfrage noch an Holger: Wie war das mit dem Spiel des Bowdenzugs der Kaltstarteinrichtung gemeint? Zeigt sich der Spielraum direkt über dem Starterkolben?

CIMG5008_zuschnitt.jpg
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Grüße,
Andreas
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Beitragvon cluberer2003 » 15.05.2015 14:32

Hallo Andreas,

die Seele des Bowdenzuges muss etwas Spiel haben. Das merkst du oben am Lenker oder auch unten am Eingang des Kaltstarters. Dort sitzt auf jeden Fall eine Stellschraube. Du musst sie so einstellen, dass der Zug entspannt mit ca. 2 mm Spiel ist. Wenn kein Spiel vorhanden ist, hebt sich der Starterkolben schon an bzw. leicht an. Das Gummi kann dann den darunterliegenden Kanal nicht mehr verschließen. Das wäre dann ungefähr so, als ob du den Kaltstarter ziehen würdest, sprich der Vergaser läuft zu fett.

Ich würde den Vergaser komplett zerlegen, alles reinigen, Kanäle mit Preßluft durchpfeifen. Die Leerlaufdüse nicht vergessen, die setzt sich auch gerne zu.

Gruß Holger
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Beitragvon Pabstat » 15.05.2015 14:59

Schöne Maschine!
Gruß

Philippe
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Beitragvon allesgleichanders » 28.05.2015 18:36

Hallo Holger und Philippe,

habe nun einen neuen (30€ teuren) Bing-Schwimmer mit mäßig Zinn verlötet und eingebaut. Er hält im Kaltwassertest dicht, auch bei nochmaliger Kontrolle. Ebenso die Dichtungsringe an Starterkolben und Hauptkolben erneuert, sowie an der Schwimmerkammer. BOSCH-KERZE eingeschraubt.

Die Maschine sprang sofort an und lief am ersten Tag, auf Kurzstrecken, ganz gut, drehte aber im Leerlauf recht hoch bzw. immer noch leicht unterschiedlich; von selbst wechselhaft. Nahm Gas an, war super zu fahren, lief jedoch nicht schneller als 60 km/h. War aber eher vorsichtig mit der alten Dame.

@Holger: Thema FALSCHLUFT: Wo finde ich den Simmerring generatorseitig? Und war mit Kaltstartgummi der Dichtungsring gemeint?

Den Bowdenzug habe an der KALTSTARTEINRICHTUNG habe ich entspannt, aber habe entdeckt: der Zug ist abgeknickt, steht offen.

Nach einer längeren Fahrt ging die Maschine plötzlich wieder aus, die Drehzahl sackte spontan ab, unhaltbar. Danach erst mal nicht wieder anzukriegen, wohl abgesoffen. Nach 5 min. ging es wieder für ein paar Meter. Schließlich kam ich mit viel Regulieren am Gasgriff (Drehzahl hochhalten an der Ampel) wieder heim.

LECK: Außerdem leckt der Motor am Krümmer, etwas sehr zähflüssige schwarze Substanz tritt aus. Es gibt wohl immer noch etwas zu tun...

Fällt Euch zu diesen Punkten etwas ein?

Hier habe ich mal einen detaillierten Plan des Vergasers, zum genaueren drüber sprechen.
Bildtafel SLA.pdf
(336.26 KiB) 241-mal heruntergeladen


Danke schonmal und Grüße,
Andreas
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Beitragvon cluberer2003 » 28.05.2015 19:55

Hallo Andreas,

mit dem Vergaser hast du alles richtig gemacht. Das mit dem Gummi am bzw. im Starterkolben ist schon richtig; man kann auch Dichtung dafür sagen. Jedenfalls ist das ein kleines Gummi-Plättchen.

Drehzahlschwankungen: Ich denke, dass der Vergaser nun original richtig zusammengebaut ist, ebenso der Faltenbalg i. O. und der Luftfilter- bzw. auch kasten. Luftschraube gehört ziemlich genau eine halbe Umdrehung auf. Das ist die senkrechte Stellschraube mit Druckfeder und Schlitzkopf, welche waagerecht nach rechts rausschaut. Falls da alles i. O. ist und du immer noch Drehzahlschwankungen hast, kann der Simmerring hinter der Lima bzw. Zündung rechte Seite defekt sein. Am besten stellt man das fest, wenn man das Moped kurz nach der Warmlaufphase im Standgas tuckern läßt. Dreht der Motor dabei unkontrolliert höher, kommt dann wieder runter, läüft normal, dann wieder höhere Drehzahl ohne Zutun: Dann kannst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Simmerring ersetzt gehört.

Gruß Holger
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Beitragvon cluberer2003 » 28.05.2015 19:56

Eines ist mir noch eingefallen. Checke mal, ob Bauteil Nr. 18 und 19 verbaut sind.
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Beitragvon Pabstat » 28.05.2015 23:54

Bzgl. der Suppe am Krümmer:

Naja, da wird die Überwurfmutter nicht mehr ganz korrekt sitzen bzw. es ist kein Kupferdichtring verbaut. Für die Überwurfmutter brauchst nen speziellen Schlüssel, sogenannter Hakenschlüssel,gibt es z.b. bei Louis oder HeinGericke universal für unter 10 €, ja nicht bei ebay oder gewissen Moped Händlern kaufen, die verlangen da teilweise über 20€ für.

Kupferdichtring für den Auslass/Krümmer kriegst bei mopedparts.de, wie auch so ziemlich alle anderen Verschleißteile.

Bzgl. des Kaltstartkolben: Holger hat da schon das Wesentliche gesagt. Aber: ich habe beim Vergaser meiner K100 zunächst den Dichtrung auf der Unterseite des Gehäuses, an der Abschlussschraube aus Alu, damit assoziiert. Jedoch ist mit dem Gummi wie von Holger erwähnt ein kleines Gummiplättchen gemeint, was am Starterkolben selbst, also dem ganz kleinen TEil (Nummer 30) am Ende des Starterzuges, befestigt ist. Das kann evtl. zu Verwirrungen führenn. Es geht nicht um den Dichtring Nummer 38!
Gruß

Philippe
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Beitragvon allesgleichanders » 17.06.2015 19:59

Hallo Holger und Philippe,

die Hercules läuft und läuft und springt bei jedem Kick an!

Letztlich waren es wohl drei Fehler, auf die ihr mich großenteils gebracht habt:
Kaputter Schwimmer.
Am oberen Ende loses Zündkerzenkabel.
Und: der ominöse Dichtungsgummi (nicht: Ring!. Nicht: am Kaltstarterkolben, sondern innen drinne!) unten in Bauteil Nr. 30 auf der technischen Zeichnung des Vergasers. Von dem Alten waren nur noch Reste in meinem Kaltstarterkolben, so dass ich lange gar nicht bemerkt habe, dass da mal ein Dichtungsgummi drin war. Nachdem ich den ausgetauscht hatte, lief die K50 stabil.
Dann noch etwas Feineinstellung am Gas- und Kaltstarterzug - und seitdem keine Probleme mehr mit dem Lauf des Motors.

Nach einer Woche Betrieb ging die Schaltung teils etwas schwer, nun habe ich etwas Getriebeöl (Mineralöl, EP 80W90) nachgefüllt. Das machte die Sache erstmal besser, werde aber noch einen kompletten Ölwechsel vornehmen.

Auch erreicht die Hercules noch nicht ihre alte Leistung und Höchstgeschwindigkeit - bei 75 bergrunter ist Schluss. Dabei wird sie auch relativ laut, dreht hoch, so dass ich mich gar nicht traue, mehr Gas zu geben - es wäre noch etwas drinne. Ein Mensch vom Mopedladen hier in Mainz meinte dazu, die Kupplung könnte schleifen. Weiß dazu noch jemand weiter?

Danke und beste Grüße,
Andreas
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Beitragvon cluberer2003 » 17.06.2015 20:14

Hallo Andreas,

wie ist die sek.-Übersetzungß? 14 zu 35 oder 13 zu 35? Ob die Kupplung schleift, kannst du am besten feststellen wenn du im vierten oder fünften Gang von mäßiger Drehzahl hoch beschleunigst. Wenn sie dann nicht schleift, passt es. Checke Deine Kupplungseinstellung. Es muss Spiel vorhanden sein.

Gruß Holger
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