Schwingenschraube

Beitragvon pazi » 12.11.2018 12:20

Hallo an alle hier im forum
ich bin neu hier und stelle mich kurz vor
ersten schreibe ich immer klein das geht am schnellsten
ich bin andreas und büroinformationselektroniker
ich habe mir vor kurzen wieder eine hercules prima 5 aus 1977 gekauft mit 20.000 km gelaufen
es erinnerte mich einfach zu sehr an meine jugendzeit in der ich problemlos über jahre diese mofa fuhr . ich wollte mein arbeitsweg der nur 10 km beträgt mit der mofa bestreiten anstatt mich jeden tag in das auto zu setzen, weil es mir vor allem viel freude bereitet
lange ist es her als ich mofa fuhr und heute bin ich 50 jahre und mußte die mofa einfach kaufen
ich habe diese repariert und sie fährt prima macht mir viel freude
leider ist eine kleine beule im tank die ich mal vom beulendoktor machen lasse
weiß eigentlich jemand wie die farbe rot mettalik bei der hercules heißt code ????
zu meinem problem
die schwinge ist lose sie hat eine durchgehnde schraube die auf der anderen seite mit einer mutter verschraubt wird, aber der vorgänger hat anstatt die mutter rauf zu drehen die schraube festgeschweißt
meine schwinge hat eine durchgehende schraube mit an einem ende eine mutter und am anderen ende der kopf
nun wollte ich die schraube ersetzen da sie sich problemlos drehen lies dachte ich , daß ich die einfach rausdrehe und eine neue reindrehe und die zuziehe anstatt wie der vorgänger fest zu schweißen. aber nun weiß ich wieso er es gemacht hat
mich wundert es , daß die schraube sich drehen läst ich sie aber mit hammer und dorn nicht rausgeschlagen bekomme obwohl es doch einen durchgehende schraube ist die durch die ganze schwinge durchgeht
wieso lässt sich diese nicht rausschlagen? ist in dem schwingenrahmen / führung auch ein gewinde was sich mitdreht oder warum kann ich die nicht einfach losdrehen oder durchschlagen und durch eine neue schraube ersetzen?
hat jemand einen tipp wie ich das schnell hinbekomme und woran es liegt ?
wenn ich die losdrehen möchte dreht die nur aber dreht sich nicht raus und wie gesagt mit dorn und hammer bewegt die sich kein stück raus , aber wieso dreht die sich dann so einfach ist ja dann nicht festgerostet
lg andreas

-- 12.11.2018 17:04 --

Hat keiner hier eine Idee , oder das schon mal gehabt ?
:shock:
pazi
 
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Beitragvon Sachscupspezi » 12.11.2018 17:43

http://www.technik-ostfriese.com/techni ... iste/4.php

Rostlöser oder Caramba und Wärme.
Gruß Klaus
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Beitragvon pazi » 13.11.2018 08:30

Ich glaube ich wurde falsch verstanden
Rostlöser benötigt es ja nicht die Schraube dreht sich ja leicht geht aber nicht raus . Lässt sich twas vor und zurück bewegen, aber nicht rausdrehen oder raus treiben mit dorn. Die schraube dreht sehr leicht kann ich per hand drehen aber sie geht nicht raus
Hat sonst noch jemand hier eine idee??
das problem dürfte doch bekannt sein
ich habe nicht die buchse wo links und rechts eine schraube reingedreht wird , sonderne ine durchgehende schraube die auf der anderen seite mit einer mutter gehalten wird
die will aber nicht raus
wie sitzt die fest hat einer eine zeichnung über das innenleben dieser durchgehenden schraubne
was hält die fest ? rost ist es nicht sonst würde die nicht problemlos drehen
hoffe es kann kir jemand helfen

-- 13.11.2018 09:18 --

Die Zeichnugn von Technik Ostfriese ist es, aber wieso geht die Schraube nicht raus die geht doch durch die Buchse durch. Ist die mit der Buchse verostet ? Wie bekommt man die dann mit der Buchse raus.
Wenn Sie irgendwie mit der Buchse verschraubt oder verostet ist dann würde die Buchse auf keinen Fall mit Rahmen verostet sein, wei die Schraube sich problemlos dreht
Muss ich sonst irgendetwas beachten
Schade , dass nur so wenige Antworten kommen
Hoffe auf einen guten Tipp
LG Andreas
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Beitragvon Sachscupspezi » 13.11.2018 10:42

Moin
Du wurdest nicht falsch verstanden. Es kann auch mal was krumm sein und sich nicht so leicht austreiben lassen . Man bekommt die Schraube dort raus. In der Distanzbuchse und an der Schraube sitzt viel Rost , wenn dann noch was verbogen ist ,kommt es schwer raus obwohl sich die Schraube dreht.Gute Auflage ist wichtig .
Gruß Klaus
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Beitragvon pazi » 13.11.2018 12:26

Hallo Klaus
Danke erstmal für die Antrwort
Wie kann sich eine Schraube die innen geführt ist verbiegen?
Sieht zumindest an beiden Außenstellen nicht verbogen aus . Was drinnen ist kann ich nicht beurteilen aber gerade weil es innen ist frage ich mich eben wie es dort zu einer Verbiegung kommen sollte ??
Du meinst also eine gute Auflage und dann nochmal mit großen Hammer und Dorn rauf schlagen bis Sie raus geht mit etwas brutaler Gewalt ????
LG Andreas
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Beitragvon NiKlaus » 13.11.2018 14:43

pazi hat geschrieben:Ich glaube ich wurde falsch verstanden

Schade , dass nur so wenige Antworten kommen
Hoffe auf einen guten Tipp
LG Andreas


Also ich finde, wenn schon am nächsten Tag 2 Antworten kommen, ist das nicht wenig.
Oder meinst du, hier lesen 10 Leute jeden Tag, die das gleiche Moped mit dem gleichen Problem wie du haben ?
:roll: Ausserdem würden Punkt und Komma -auch wenn es ein paar Sekunden beim Schreiben kostet- den Beitrag deutlich lesefreundlicher machen. Denk mal drüber nach, wie es für die ist, die dir helfen sollen.
Zum Thema:
Kann es nicht sein, das das Distanzrohr auf der Schraube heftig festgerostet ist ? Krumm halte ich auch für unwahrscheinlicher.
Ich würde auch mal paar Tage mit Rostlöser tränken und dann nochmal probieren. Je größer der Hammer, desto schwerer der Schaden - bei falscher Anwendung...
Gruß
NiKlaus ( ͡° ͜ʖ ͡°)
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Beitragvon Sachscupspezi » 13.11.2018 16:00

Rost kann wie fest geschweißt wirken.
Mit Geduld ,Rostlöser und Wärme . Ob wirklich was verbogen ist weiß ich ja nicht genau,ist aber nicht ganz auszuschließen.
Gruß Klaus
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Beitragvon citybiker » 13.11.2018 18:45

Das selbe Problem hatte ich bei meinem DKW SB1 Projekt, keine Chance die Schraube rauszubekommen mit Rostlöser Hitze und klopfen ohne die Schwinge zu beschädigen.
Ich hab dann zwischen Schwinge und Rahmen die Schraube und das Distanzrohr durchgeschnitten.
Der Bund der Schwingenbuchsen ist dann natürlich weg, aber die kommen ja sowieso neu rein.
Danach konnte ich die Schwinge abnehmen und das Schlamassel sehen, die durchgehende Schraube ist wie verschweißt mit dem Distanzrohr.

Ich werde mir jetzt ein neues drehen und natürlich auch eine neue Schraube verbauen, die Alte ist ja zersägt. :mrgreen:
Gruß Hans-Joachim
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Beitragvon Sachscupspezi » 13.11.2018 18:54

Hi
Bei meinem PKW ,die Schraube für die oberen Lenker waren mal richtig fest gegammelt. VW hat ein Ausdrückwerkzeug dafür. Ich habe einen kleinen Presslufthammer und war damit erfolgreich.

Erst war die Schraube noch nicht einmal zu drehen,nach erwärmen und mehrmaligen spülen mit Rostlöser konnte ich sie drehen,aber erst mal nicht leicht raus treiben.

Immer wieder warm gemacht und mit Rostlöser gespült. Dann mit dem kleinen Presslufthammer, erst von der Seite wo die Mutter sitzt die Schraube getrieben. Nachdem sie etwas kam ,von den anderen Seite wieder rein ,immer etwas von beiden Seiten Bewegung rein gebracht.
Mit Rostlöser immer spülen. Irgendwann war ich der Sieger.

Die vielen leichteren Schläge vom Presslufthammer rappeln da mehr los als ein Hammerschlag.
Gruß Klaus
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Beitragvon pazi » 14.11.2018 11:39

Hallo
Danke für die vielen Antworten
Also sollte die Schraube mit den Bolzen verostet sein dann wäre es eine Erklärung warum diese schwerer rausgeht. Mich wundert aber das sich ja alles dreht und wenn sich alles dreht sollte doch der durchgehende Bolzen nicht mit dem Rahmen verostet sein. Also wenn das so ist sollte die doch so rauszuschlagen sein was aber nicht der Fall ist
Mich wunderts wirklich. An Rostlöser glaube ich nicht so wirklich werde es aber mal mit Rostlöser probieren . Aber wenn sich alles im Rahmen dreht verstehe ich einfach nicht wieso die nicht so rausgeschlagen werden kann gleich mit Buchse
Vom heiß machen erwartet man sicher die beste Möglichkeit , aber dann ist der Lack auch hinüber .
LG
Andreas

-- 14.11.2018 11:44 --

NiKlaus hat geschrieben:
pazi hat geschrieben:Ich glaube ich wurde falsch verstanden

Schade , dass nur so wenige Antworten kommen
Hoffe auf einen guten Tipp
LG Andreas


Also ich finde, wenn schon am nächsten Tag 2 Antworten kommen, ist das nicht wenig.
Oder meinst du, hier lesen 10 Leute jeden Tag, die das gleiche Moped mit dem gleichen Problem wie du haben ?
:roll: Ausserdem würden Punkt und Komma -auch wenn es ein paar Sekunden beim Schreiben kostet- den Beitrag deutlich lesefreundlicher machen. Denk mal drüber nach, wie es für die ist, die dir helfen sollen.
Zum Thema:
Kann es nicht sein, das das Distanzrohr auf der Schraube heftig festgerostet ist ? Krumm halte ich auch für unwahrscheinlicher.
Ich würde auch mal paar Tage mit Rostlöser tränken und dann nochmal probieren. Je größer der Hammer, desto schwerer der Schaden - bei falscher Anwendung...


Hallo Niklaus
Wenn Du mein Profil gelesen hättest, dann würdest Du gelesen haben, daß ich eigentlich immer alles nur klein schreibe und keine Satzzeichen benutze . Weil es schneller zu schreiben geht sehrviel einfacher ist
In England ist das schon lange so üblich :D
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Beitragvon NiKlaus » 14.11.2018 12:43

klar hab ich das gelesen aber auch eine ankündigung von faul- oder bequemlichkeit macht das nicht besser in england wird zwar meist klein geschrieben aber satzzeichen benutzt man dort sehr wohl müssen wir alles machen was in amerika oder in england gemacht wird meine frau ist übrigens aus england

Ist es so nicht viel besser für den LESENDEN ?:
Klar hab ich das gelesen, aber auch eine Ankündigung von Faul- oder Bequemlichkeit macht das nicht besser.
In England wird zwar meist klein geschrieben, aber Satzzeichen benutzt man dort sehr wohl. Müssen wir alles machen, was in Amerika oder England gemacht wird ? Meine Frau ist übrigens aus England.




Meine Meinung: Wenn man etwas HABEN will fragt man möglichst höflich, korrekt und verständlich.
Ansonsten muss man sich nicht wundern, wenn einige keine Lust drauf haben, zu antworten.

Denk mal drüber nach, und viel Erfolg noch mit der Schraube. :mrgreen:
Gruß
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Beitragvon pazi » 14.11.2018 13:21

Ich bin selbst Engländer aus Hull nähe Yorkshire
Finde es immer wieder witzig, wenn in jeglichen Foren Menschen sind die nichts besseres zu tun haben als zu kritisieren und zu verbessern, anstatt dem eigentlichen Interesse nachzugehen Fragen zu beantworten und zu helfen.Aus diesem Grund sind einige doch in diesem Forum !
Sich nicht darum zu kümmern, ob jemand klein groß ,oder mit Satzzeichen schreibt wäre da ratsam.
Was machst Du bei Menschen mit einer grauenvollen Zeichensetzung, oder schlechter Rechtschreibung ? Kritisierst Du da auch ?????
Das hat mit Faulheit wenig zu tun, wenn jemand klein schreibt ..... eher mit Zeitmangel
Lassen wir es dabei behalte Du Deine Einstellung dazu und ich behalten die meine.
Ich schreibe in Zukunft wie im Profil schon beschrieben klein.
Wen es stört braucht sich ja nicht zurück zu melden, oder es zu lesen
Ich denke es gibt weit aus wichtigeres als zu bemängeln, ob einer groß / klein oder mit Satzzeichen schreibt
Ein Mensch mit einem gewissen Maß an Interligenz bekommt das ohne Schwierigkeiten hin.
Auch die Ohne :D
Bitte argumentieren meinen Bericht nicht
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Beitragvon citybiker » 14.11.2018 13:38

Die dreht sich natürlich, weil die Distanzhülse sich ja auch normalerweise in der Schwingenbuchse dreht.
Die durchgehende Schraube bewirkt ja nur daß die Schwinge an die Hülse geklemmt bzw. gedrückt wird.
Die Schraube dreht sich nie in der Hülse.
Gruß Hans-Joachim
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Beitragvon pazi » 14.11.2018 14:57

Hallo Hans-Joachim
Sehe die mal diese Zeichnung von Technik Ostfiriese oben an. So sieht meine Schwinge mit Schraube aus.
Dort ist die Buchse die durchgeht
In der Buchse geht die Schraube durch die mit der Mutter die Schwinge zusammen zieht.
Es kann also sein das sich die Buchse im Rahmen bewegt, aber mit der Schraube zusammen verschweißt / verostet ist was erklärt warum sich alles schön dreht. Wenn es so ist und sich die Buchse in der die Schraube durchgeführt wird dreht wieso läßt Sie sich dann nicht rausschlagen. Sie ist doch dann nur mit der Schraube verwachsen /verostet. Wenn Sie nicht drehen würde im Rahmen kann ich es verstehen, weil Sie wenn Sie mit dem Rahmen verostet wäre, nicht drehen würde. Sie dreht aber.
Oder sind die Hülsen am Ende links und rechts mit Rahmen verrostet so das die Buchse sich nicht rausschlagen läßt ? Muss mal sehen ob die Endhülsen links und rechts aus plastik sind, oder aus Metall
Aber man kann die gar nicht gut sehen, weil der Vorgänger geschweißt hat und auf der Kopfseite der Schraube kann ich Sie ja nicht rausbewegen um nach der Buchse zu sehen
Aber selbst das erklärt mir nicht wieso man wenn alles dreht die nicht einfach rausbekommt.
Was ich mit Buchse bezeichne nennt sich eigentlich Distanzrohr
Für mich ist es ein Rätzel
Schraube durch Dinstanzrohr dreht wird nur mit Mutter am anderen Ende gehalten die ab ist und soltle eigentlich so rauszutreiben sein. Ist das Distanzrohr ansich selbst schwer auszutreiben ?
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Beitragvon citybiker » 14.11.2018 19:04

Weil das Distanzrohr nicht durch die Bohrungen der Schwinge durchgeht, sondern nur die durchgehende Schraube durch die Bohrungen der Schwinge passt.
Das Distanzrohr ist im Durchmesser größer als die Löcher der Schwinge, das bekommst du nur raus wenn die Schwinge entfernt ist.
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