Kondensator

Beitragvon Sachscupspezi » 08.02.2017 17:39

http://www.nimbus-motorrad.de/dokuwiki/ ... ondensator

-- 08.02.2017 17:44 --

Ersatzbeschaffung

Der Originalkondensator der NIMBUS war mit einem Wert von 0,26 – 0,34 μF (Mikrofarad) und den Maßen 17 mm Ø, 34 mm Länge und mind. 70 mm Anschlusskabel angegeben. Natürlich hat der vorsorgende NIMBUS-Freund einen Ersatzkondensator im Bastelkeller welcher aber dort nicht hilfreich ist. Ein Kondensator aus dem Elektronik-Fachgeschäft ist keine Ersatzlosung, da dieser für die beim KFZ vorhanden Leistungsbereiche ungeeignet ist. Nicht nur kurzfristig kann jeder andere Kondensator mit ähnlicher Leistung aus einer anderen Zündanlage, ohne Schaden befürchten zu müssen, verwendet werden. Der Ersatzkondensator muss natürlich mit festem Kontakt zur Fahrzeugmasse im Verteilergehäuse geklemmt, dass Kabel ordentlich verlegt und der Kabelanschluss gut befestigt sein. Zu große Kabellängen sind baldmöglichst zu kürzen da dieses zu Leistungseinschränkungen
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Beitragvon cluberer2003 » 08.02.2017 18:14

Das macht richtig Spaß mit Dir, einfach was hingeklatscht, so seht her ich habe Recht?? Oder wie soll ich Deinen Beitrag ohne Einleitung ohne Querverweis und ohne nähere Erklärung und Sinn verstehen?


Nachfolgende Zeilen, damit du beruhigt schlafen kannst. Zitat von Ewald, Mopedelektrikspezialist aus Österreich, aus einem anderen Forum, Ende 2010:
".........

Beachtet bitte daß jeder Folienkondensator auch natürlich altert und folglich zu Leckströmen neigt. Im Anfangsstadium und bei niedrigen Temeraturen ist das bei Anwendungen als Funkenlöschkondensatoren nicht so so schwerwiegend, so daß man im Bertieb eher selten etwas davon merkt.

Übersteigen die Leckströme einen kritischen Wert, heizt sich der Kondensator mit der Zeit zu stark auf und kann dann sogar satte Kurzschlüsse mit Totalausfall der Zündung verursachen. Nach Abkühlung funktioniert dann das ganze erfahrungsgemäß wieder eine Zeit usw.

Bei selbstheilenden Folienkondensatoren erhöhrt sich mit der Zeit der "ESR" erheblich und solche Trümmer sind dann gar nicht mehr in der Lage, die Energie beim öffner der Kontakte schnell genug zu speichern, was auch zu Einbußen in der möglichen Zündleistung führt.

Herkömmliche Multimeter mit integrierten Kapazitätsmessbereich, erkennen aber solche Trojaner nicht und zeigen an unbrauchbaren Schrott sogar die Kapazität von neuwertigen Kondensatoren an. Erst wenn sie extrem hochohmig und klinisch tot sind, dann erkennt man die berühmten starken Funkenbildungen zwischen den Kontakten.

Leider kann man zeitlich keinesfalls voraussagen wann Folienkondensatoren unbrauchbar werden? Das hängt unter anderem von der Diffusionsdichte der verwendeten Hülle, der Abdichtung zu den Lötanschlüßen, Lagerbedingungen und vielen anderen Faktoren ab. So kann ein ungebrauchter Kondensator schon nach 10 Jahren unbrauchbarer Kernschrott sein und einer anderer nach 30-40 Jahren Einsatz noch funktionieren, allerdings mit hohen Leckströmen.

Lädt man einen Funkenlöschkondensator mit Hilfe eines Isolationspüfgerätes auf 500 Volt auf und läßt ihn anschließend mehrere Minuten ruhen, sollte es beim späteren kurzschließen auch knallen. Passiert überhaupt nichts mehr dann ab in die Tonne damit, egal von welchen berühmten Hersteller das Teil auch stammt. Oder unverbesserliche "Origginooolfetischischten" öffnen die Blechbüchse, integrieren dort einen kompakten axialen MKP Folienkondensator und verschließen den Deckel wieder mit UHU Plus 300 Endfest. Mir persönlich war "originooles" Outfit noch nie wichtig, sondern viel mehr deren Funktionalität und vor allem kostengünstigster Ersatz. Das lässt sich nach dieser Methode am einfachsten realisieren.

Bild

PS: Bei unseren eher niedrigen Resonanzfrequenzen, kann man alternative Funkenlöschkondensatoren auch unmittelbar neben der außenliegenden Zündspule montieren. Es würde sogar im Lampentopf neben dem Zündschloß funktionieren, aber solche Lösungen sind nicht optimal und aus EMV-technischer Sicht "Frevel"!

......"
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Beitragvon Sachscupspezi » 08.02.2017 18:44

Was aus dem Elektronik- Fachgeschäft funktioniert muss nicht unbedingt richtig in unseren Mopeds sein.

Dieser Mex/Tenta/MKP 0,22 KX2 275V AC 40/100/21 gehört laut dieser Seite nicht in ein Moped.

Siehe Thema KX5 Zündung defekt.

So ergibt sich immer was neues. Da ich sowas noch nicht gemacht habe,macht man sich ja Gedanken,die in folgende Richtung gehen. Elektronikbauteile die in Kaffeemaschinen oder Senceo Maschinen eingebaut werden ,können die gut für Kraftfahrzeuge sein? Kondensatoren die in KFZ verbaut sind werden speziell für deren Anforderung entwickelt.
Ich würde jetzt die Methode mit diesem Bauteil verwerfen. Besser wäre es einen tauglichen Kondensator extern mit kurzen Kabeln versuchen unterzubringen. Dies ist auch nicht so ideal.
Besser ist es sich eine andere Zündung zu besorgen , oder umrüsten z.B von Hercules Supra 4 GP .
Es wurde sogar von neuer Technik geredet . Kaffeemaschinentechnik.
Ist aber hier wahrscheinlich nur meine Meinung. Ich bin aber beruhigt weil Experten dies auch nicht für richtig halten. solche Teile einzubauen.
Gruß Klaus

-- 08.02.2017 18:46 --

Das hab ich gestern schon gesehen Kreidler Schrumpfschlauch u.s.w.

-- 08.02.2017 18:53 --

Bei dem Link von Nimbus geht es mir nur um einen Satz. Nicht mehr nicht weniger.
Ein Kondensator aus dem Elektronik-Fachgeschäft ist keine Ersatzlösung, da dieser für die beim KFZ vorhanden Leistungsbereiche ungeeignet ist.
Gruß Klaus

-- 08.02.2017 18:54 --

Bei dem Link von Nimbus geht es mir nur um einen Satz. Nicht mehr nicht weniger.

Ein Kondensator aus dem Elektronik-Fachgeschäft ist keine Ersatzlösung, da dieser für die beim KFZ vorhanden Leistungsbereiche ungeeignet ist.
Gruß Klaus
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Beitragvon cluberer2003 » 08.02.2017 19:00

Richtig, das ist nur Deine Meinung - stimme Dir zu. Und auch weil du es noch nicht gemacht hast. Nebenbei widersprichst auch noch ungewollt einem der angesehensten und kompetentesten Moped-Elektronikspezialisten mit langjährigster Erfahrung und Know-How, der in der Mopedszene ein sehr hohes Ansehen genießt.

Und schon wieder hast du Dir meinen Beitrag bzw. mein Zitat von Ewald nicht vollständig durchgelesen, sonst würdest du das nicht behaupten. Er hat alles wunderschön erklärt.

Andere Meinungen bitte - schreibt was!!

http://www.motelek.net/
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Beitragvon Sachscupspezi » 08.02.2017 19:22

Hab ich gelesen . Die Seiten sind auch aufschlussreich. Aber nicht unbedingt immer verständlich, da man sich nicht mit allen Elektronischen Begriffen so auskennt. Außerdem setzt ich mich erst jetzt damit auseinander, behaupten tun das andere. Siehe MIMBUS Seite.
Gruß Klaus
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Beitragvon Supra4GP-Fahrer » 08.02.2017 19:24

Ich nochmal....

es sollten eigentlich ALLE hier ein Ziel verfolgen. Es MUSS, bzw. SOLL und SOLLTE bestens funktionieren.
1000 Wege führen nach Rom, der eine ist länger unterwegs, der andere weniger.
Aber es sollte nur ein Ziel geben, Funktionalität.

Und sind wir mal ehrlich, früher, oder eben auch später, bleibt nichts anderes übrig, als auf alternative Technik zurück zu greifen, weil es die alte mangels Verfügbarkeit nicht mehr gibt.

Ich hatte auch damals das Problem mit Aussetzern, kalt lief die KX-5, warm wieder nicht.
Da gab eben Ewald den Tip mit dem Folienkondensator im Speckmantel, respektive Schrumpfschlauch.
Und das läuft wie am Schnürchen.
Ich mache nur vor wenigen Leuten den "Diener", aber Ewald gehört eindeutig für mich dazu. Wer ihm widerspricht weis es wohl besser, oder hat den tieferen Sinn nicht verstanden. Ersteres bezweifle ich allerdings. :lol:

Wer jetzt hier welche Methode für sich anwendet, ist mir eigentlich Latte.
Ich denke, die eierlegende Wollmilchsau wurde noch nicht aufgeführt, sofern es sie gibt.
Ich für mein Teil fahre lieber zu Saisonbeginn, als Zeit damit aufzuwenden, Kondis zu testen.
Der Weg ist das Ziel, und da sind nun etliche genannt worden.

Macht das beste daraus... :D

Gruß, Stefan
Ich glaub nur das, was ich sehen... und davon nur die Hälfte!


https://www.youtube.com/user/HerculesSupra4GP
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Beitragvon cluberer2003 » 08.02.2017 19:26

8) :)
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Beitragvon Sachscupspezi » 08.02.2017 19:58

Ich teste Kondis und Zündspulen sehr gerne. Konnte auch schnell feststellen ,ob er funktioniert oder nicht. Deswegen Fehler schnell gefunden, Moped läuft immer nicht nur zum Saisonbeginn ,sondern das ganze Jahr.
Den Ewald kann ich nicht widersprechen,weil ich von dieser Materie nur begrenzt was verstehe.
Dies reicht aber aus ums Moped am laufen zu halten. Verbesserungen im Bezug der Elektrischen Anlage gibt es keine bessere Seite ,als die vom Ewald.
Ich hab aber auch eine Meinung ,die sagt ich fahre ein altes Moped mit alter Technik . So ist es einfach.
Das möchte ich eigentlich im Grunde nicht verändern.
Gruß Klaus

-- 09.02.2017 02:04 --

http://www.zuendapp.net/forum/index.php?topic=23885.0

Ich hab viel gelesen , obwohl ich eigentlich für das Originale bin.
Langsam kann ich mich mit der Folien Kondensator Sache anfreunden:
Günstig ,schnell umgesetzt , doch haltbar und nicht nur in Ducati ,sondern in allen Mopeds die Kondensatoren haben ,zu verbauen.
Impuls fester Folienkondensator im Bereich 0,22-0,33 Micro farad 275 V AC. MEX/TENTA
oder Carli . Über diesen haben wir ja gesprochen.

Siehe mal oben. Auf dieser Seite der erste Beitrag hat einen Link. Es funktionieren wohl auch andere Folienkondensatoren.
Ich habe auch andere gefunden, mit gleichen Werten.
WIMA MKP X2 0,22 Microfarad 275V/AC P7
Gruß Klaus
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Beitragvon Sachscupspezi » 09.02.2017 11:12

Holger den Beitrag vom E.Rosner hab ich richtig verstanden. Es geht bei den Folienkondensatoren auch um die Isolation der Hülle, wie er beschreibt Diffussionsdichte. Mit der Zeit enstehen Leckströme, genau wie es bei Verteilerkappen am PKW vorkommt. Dort kann man dies auch durch einen Isolationtest feststellen.
Ich hab mich jetzt mal damit angefreundet. Hab aber auch verstanden. Regulär sind die Kondensatoren die für KFZ konstruiert doch geeigneter . Wahrscheinlich wegen der Hülle.
Kaputt geht alles mal, auch diese. Dort können wohl auch Leckströme entstehen, die Ummantellung ist wohl besser und geigneter für den Einsatz in KFZ.
Als schnell umzusetzende und kostengünstige Methode ist es mit den Folienkondensator eigentlich perfekt.
Gruß Klaus

-- 09.02.2017 11:46 --

Holger den Beitrag vom E.Rosner hab ich richtig verstanden. Es geht bei den Folienkondensatoren auch um die Isolation der Hülle, wie er beschreibt Diffussionsdichte. Mit der Zeit enstehen Leckströme, genau wie es bei Verteilerkappen am PKW vorkommt. Dort kann man dies auch durch einen Isolationtest feststellen.
Ich hab mich jetzt mal damit angefreundet. Hab aber auch verstanden. Regulär sind die Kondensatoren die für KFZ konstruiert doch geeigneter . Wahrscheinlich wegen der Hülle.
Kaputt geht alles mal, auch diese. Dort können wohl auch Leckströme entstehen, die Ummantellung ist wohl besser und geigneter für den Einsatz in KFZ.
Als schnell umzusetzende und kostengünstige Methode ist es mit den Folienkondensator eigentlich perfekt.
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Beitragvon tobias e » 07.11.2021 10:20

Hallo,
ich habe gerade eine prähistorische Ducati Zündanlage von 1964 vor mir liegen, die den Funken trotz neuer Spule (NOS), neuem Unterbrecherkontakt (NOS) und schon zwei verschiedenen Kondensatoren verweigert. Sporadisch kommt mal ein Funken geflogen. Ich denke, ich finde den Fehler schon. Trotzdem die Frage, ob der verlinkte Kondensator funktionieren könnte? Ich trau den Mopedkondensatoren aus der Bucht nämlich nicht so ganz, wer weiß.

https://www.ebay.de/itm/192673905130?_trkparms=ispr%3D1&

Ach so, es handelt sich um ein Ducati Moped von 1964, Dreigang Handschaltung, Pedale, 1,7 PS, Piuma mit Rohrrahmen

Danke und Gruß

Tobias
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Beitragvon Sachscupspezi » 07.11.2021 12:21

https://www.wima.de/wp-content/uploads/ ... MKP-X2.pdf

-- 07.11.2021 12:24 --

Man kann auch 0,33 Microfarat nehmen . n MKP X2

-- 07.11.2021 12:24 --

Man kann auch 0,33 Microfarat nehmen . Nach MKP X2 suchen bekommt man von mehreren Herstellern.
https://www.conrad.de/de/p/wima-mkp-x2- ... 69583.html

-- 07.11.2021 12:27 --

Nach MKP-X2 suchen

-- 07.11.2021 12:30 --

viewtopic.php?f=8&t=21658

-- 07.11.2021 12:52 --

Du musst auch prüfen ob der Kabelbaum in Ordnung ist. Mal nur die Kabel anschließen die zum starten des Motors nötig sind . Zum Ausschalter mal alles abklemmen.
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Beitragvon tobias e » 07.11.2021 16:18

Hallo,
vielen Dank für deine umgehende und ausführliche Antwort, da kann ich gut was mit anfangen. Von Kondensatoren und deren Werten bzw. Bezeichnungen hab ich absolut keine Ahnung. Der Kabelbaum ist zur Zeit nicht angeschlossen, da gehen auch nur zwei Kabel ab. Einmal rot aus der Lichtspule und das Kurzschußkabel. Ich stelle nachher mal ein Bild von der Anlage ein. Jetzt gibts erst mal Kuchen :-)



Gruß Tobias

-- 07.11.2021 22:29 --

Hallo,
so sieht die Anlage aus. Eigentlich wie alle gängigen von Bosch, CEV und eben auch Ducati. Nur die zwei Spulen sehen halt etwas anders aus.

IMG_20211016_154215940.jpg
IMG_20211016_154215940.jpg (4.21 MiB) 421-mal betrachtet


IMG_20211015_161718525.jpg
IMG_20211015_161718525.jpg (3.12 MiB) 421-mal betrachtet


Gruß Tobias

-- 07.11.2021 22:31 --

P.S. der KW Simmerring ist schon neu, aber ich werd den Motor eh zerlegen, der sifft etwas
tobias e
 
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Beitragvon schlossgeist » 08.11.2021 01:56

hallo!

kondensator standart bei meinen zapps
und unzähligen "gastfahrzeugen".
auf der grundplatte etwas aufwendiger,
ansonsten irgendwo einfach verstecken.
seit 12 jahren keinerlei reklamationen!

grüsse
markus
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Beitragvon Sachscupspezi » 08.11.2021 07:11

Guten Morgen Tobias
Kein Kabel auf der Grundplatte darf an Masse kommen. Am Zündkontakt sind kleine Isolierscheiben. Blanke Kabel b.z.w Lötstellen dürfen nicht den Kondensatormantel und die Grundplatte berühren. Auch schauen ob die Kabel brüchig sind. Wenn die Bilder nicht täuschen, kann das so auch nicht laufen.
Gruß Klaus
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Beitragvon tobias e » 08.11.2021 21:11

Hallo,
danke für eure Tips. Die Kondensatorlösungen gefallen mir recht gut. Aber evtl ist es ja auch so, wie Klaus vermutet und mein Kondensator ist gar nicht des Übels Wurzel. Das Bild von der Zündanlage ist noch vom Anlieferungszustand. Aber die aktuelle mit neuer Zündspule und neuem Unterbrecherkontakt sieht ziemlich genau so aus. Kontakt zur Masse bzw. Grundplatte haben nur die Kabel der Zünd und der Lichtspule. Aber ich denke, das gehört so. Ok, gelaufen ist sie bei mir noch nicht. Die neue Zündspule hat genau wie die alte drei Kabel. Das Kabel, das zur Zündkerze geht, das Kabel, das zum Unterbrecherkontakt geht und eins, das im Anlieferungszustand an Masse gelötet war.
Die Verschraubung am Unterbrecher ist so, wie ich es von anderen Anlagen kenn. Die durchgehende Schraube ist durch eine Hülse und zwei kleine Scheiben aus Kunststoff vor Massekontakt geschützt.
Ich kuck das ganze Gebilde die Tage nochmal durch.
Bin für weitere Vorschläge dankbar. Auch wenn der Motor erst mal beiseite gelegt ist. Hab das Moped gestern und heute zerlegt. Jetzt muß manches geschweißt werden etc, ich möchte es die Woche noch zum Strahlen und Pulvern bringen.

Gruß Tobias
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