Mit kleinem Nummernschild 70/75 km/h

Hier kann alles rein, was nichts mit dem Thema Zweirad zu tun hat.

Beitragvon Jonas1020 » 31.12.2016 11:17

Ich habe mal eine Frage.
Ist das richtig das wir hier von Mopeds mit kleinem Nummernwchild reden (wenn nicht bitte verbessern, ich weiß nicht wo die 501 und 50s Motoren verbaut waren :? )? Denn wenn diese ihre sagen wir mal 70/75 Sachen laufen, gibt es da ja schon ziemlich Stress mit der Rennleitung. Ihr habt sicherlich alle Auto/ Motorradführerschein, aber das wäre ja immer noch Versicherungsbetrug. Habt ihr keine Angst gepackt zu werden? Also mir persönlich wird da schonmal nenn bisschen mulmig zumute, wenn mir da die Blau- Silbernen entgegenkommen :D
MfG Jonas
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Beitragvon Sachscupspezi » 31.12.2016 12:17

SACHS Motor 501/3+4 Mokick max. 50 Km/h mit Autoführerschein zulässig.
Sachs Motor 50 S Geschwindigkeit war nicht relevant nur bis 50ccm Kleinkraftrad ,Führerschein alte Klasse4
oder heute 1A da schneller als 50 Km/h.
Siehe mal Führerscheinklassen ,wird immer mal was geändert.
Wirst du mit mehr als der Geschwindigkeit die dein Führerschein zulässt erwischt, ist es Fahren ohne Fahrerlaubnis. Außerdem bei bauliche Veränderungen an deinem Zweirad, die nicht in der Betriebserlaubnis eingetragen sind erlischt die Betriebserlaubnis. Veränderungen benötigen immer eine Abnahme z.B TÜV. Alles kein Problem solang nichst passiert. Bei Unfällen könntest du richtig den schwarzen Peter ziehen ,Ende offen wie teuer es dann werden kann.
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Beitragvon Mopedikürer » 31.12.2016 14:45

Wenn ich Kohle hätte, hätte ich längst einen Führerschein. Und ein entsprechend umgetyptes Moped.
Ich bin durch meine langen Arbeitswege leider zu sowas gezwungen.
Mein 501er bringt es so jetzt auf ca 60 km/h, und ehrlich gesagt ist mir das für 35km Anfahrt noch viel zu langsam. Großteils aber Stadtgebiet, also lasse ich es so.

Ich fahre auch Fahrrad, obwohl ich keine Haftpflicht Vers. habe. Das kann u.U. auch in einem finanziellen Desaster enden. Wenn Gott will.

Ehrlich gesagt: Eigentlich schei*** ich auf Gesetze und Bestimmungen dieser bornierten Bürokratie, solange ich nicht i.d. Lage bin, diese zu erfüllen.
Allerdings handele ich dem auch nicht aus Spaß oder Arroganz zuwider, und ich akzeptiere auch, dass eine Gesellschaft allgemein gültige Regeln braucht, auch wenn nicht alle damit einverstanden sind.
Es regt mich aber auf, dass man Bedingungen schafft, die es unmöglich machen, finanziell auf einen grünen Zweig zu kommen. Zeitarbeit bringt wenig Geld, Führerschein und Umtypen oder KKR anschaffen kostet Tausende Euros die ich nicht habe.

Dann fahren auf deutschen Straßen diese komischen Motorräder mit zwei Vorderrädern legal wie Autos mit 160 oder schneller, mit Autoführerschein!
Nur, weil da ein zweites Rad vorne dran ist. Und ich weiß nicht ob das das Fahren sicherer macht.....

Also sowas z.B. meine ich mit "bornierter Bürokratie".
Wieso kosten Fahrprüfungen so viel Geld? Und wenn man wegen einem Patzer durchfällt, dann nochmal hunderte Euro extra?

Ich schreibe Sicherheit und Verantwortung ganz gewiss nicht klein. Aber ich kann mir derzeit nichts anderes leisten.
Ist das Moped weg, ist auch meine Arbeit weg und ich kann entweder 14 Std. täglich durch die Gegend pilgern oder wieder Drecksarbeit für noch weniger Geld machen - und ich würde dann das letztere vorziehen.

Wenn ich dann sehe, wie einige Autofahrer, 20 Jahre 150 PS oder 40 Jahre IQ 65 bis 75 mit ihren Geschossen umgehen, dann frage ich mich, warum man die nicht v.d. Straße holt.

Was ist schlimmer, mit einem Moped bis 70 oder 75, aber angepasst der örtlichen Begrenzungen zu fahren, oder mit dem Auto 20 oder 30 km/h schneller als erlaubt und mit riskanter Fahrweise?
Und bei nur 20 km/h zu schnell, also innerorts 70, da passiert einem Autofahrer rein gar nichts.
Und das ist auch nichts anderes als Versicherungsbetrug!
Diese 70 km/h würden mir dagegen erheblichen Ärger einbringen, und beim Wiederholungsfall wäre ich evtl. den Lappen - die Karte - los.
Der Autofahrer kommt bei 70 im Ort - also mit Toleranz gemessene 68 oder 69 noch mit nen Knöllchen davon.
Ein Fußgänger wäre tot, wenn er ihn übersieht. Oder schwerstbehindert.

-- 31.12.2016 13:58 --

Genauso bescheuert finde ich Leute, die ihre Mopeds aus Gaudi frisieren.

Aber: Eine Vernünftige Lösung wäre die 60 km/h Regelung wie bei den Simsoms.
Da kann man bei einem Moped schon von "Verkehrsmittel" reden. Auch nicht ganz so ausgedehnte überlandfahrten sind da noch drin und souveräne Fahrweise im Stadtverkehr, der sowieso bis 60 ausgereizt wird.

Ein 40 kmh zugelassenes Moped betrachte ich als Kinderspielzeug, um Jugendliche an motorisiertes Zweiradfahren zu gewöhnen.

Oder für ältere Leute, die zum Fahrradfahren zu schwach sind.
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Beitragvon daves » 31.12.2016 15:15

Oha,35km jeden Morgen mit dem Moped?alle Achtung und das momentan bei den Temperaturen.

Ich bin vor Jahren jeden Morgen 17km zu Arbeit gefahren ,paar Jahre lang.Ich kann das nachempfinden was dan35 km heisst,vor allem wenn es unter null Grad geht.
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Beitragvon Sachscupspezi » 31.12.2016 16:06

Hallo Mopedikürer
Deine Ansicht teile ich mit dir.
Du bist aber in dem System eingebunden und bei Zuwiderhandlung der bestehenden Gesetze nimmt keiner Rücksicht. Ob es gerecht ,ungerecht oder wirklich Sinn macht intressiert die da oben nicht. Die wollen einfach nur dein Bestes!!! Dein Geld. Politiker sichern sich, durch unnötige neue Bestimmung die sie irgendwo erlassen, ihren von uns gut bezahlten Arbeitsplatz. Die hätten sonst ja nichts zu tun,sieht man oft bei Sitzungen im Fernsehn, fettleibige pennende ,verlogene nasebohrende Warm.... ohne Rückrat.
Nach 40 Jahren dicke Pensionen kassieren die wir auch noch bezahlen.
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Beitragvon Mopedikürer » 31.12.2016 17:14

Ja, 20 Jahre Agenda 2010, Harz4 Reform, Riester Rente, Förderung von Zeitarbeit und Inkassobüros, Vernachlässigung von sozialem Wohnungsbau und anderer Vernachlässigungen haben Deutschland an den Rand des Ruins gebracht.

Aber "sozial ist, was Arbeit schafft", wie uns diese verlogene Bande diesen schei*** verkauft....

Aber auch die "patriotischen" Gegenbewegungen dieser Politik sind schon längst von der globalen Elite unter Kontrolle gebracht worden.

Wenn man auf die Hinterleute schaut, dann weiß man, dass Trump und die AfD und sonstwer genau dieselben Kontakte zur Hochfinanz haben.
Sie ebnen auch nur den Weg zur globalen Diktatur, ob wissentlich oder unwissentlich.
Es ist, als hätte das Establishment die Straßen absichtlich kaputt geflickt.
Das Volk ruft jetzt nach der Straßenfräse - soll sie also kommen.
Aber wer wird danach die Straßen wieder herrichten?
Die selben Eliten, die sich in den vergangenen Jahrzehnten, ja Jahrhunderten der globalen ökonomischen Infrastruktur ermächtigt haben.
Ich rede natürlich vom politisch-wirtschaftlichem System, dass weltweit erneuert werden soll, weshalb man das jetzige ins Chaos stürzt.
Angela Merkel vertritt derzeit die Agenda von George Soros, das ist klar, und wohin das führen wird ist auch klar.
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Beitragvon Sachscupspezi » 31.12.2016 17:24

Sche... auf Politik, Hauptsache ist das die Mopeds laufen ,das haben wir in der Hand ,die Politik können wir nur gering beeinflussen, da es nicht wirklich demokratisch ist. Irgendwo regeln die Politiker alles so, das wir nach den Wahlen nicht wirklich was beeinflussen können. Es gibt zuviele deutsche Idi.... die das aber nicht verstehen. Aber wie soll man das auch händeln? Schwierig!!!!!!
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Beitragvon daves » 31.12.2016 18:23

Mopedi....
Das ist ein lese schmaus deine Darstellung zur Politik und deine verständliche Schreibweise macht es sehr einfach zu verstehen.
Text inhaltlich hätte ich nix anders geschrieben.....
MfG
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Beitragvon Mopedikürer » 31.12.2016 21:13

Ich will niemanden Angreifen, die Menschen sind auch nicht alle schlecht, selbst den rechten billige ich dies zu, selbst gewissen Ganoven billige ich noch ein gewisses Maß an Charakter zu. Und selbst schlechte Menschen sind nicht gleich durch und durch schlecht.
Und unter den Linken sind auch Hunde und Chaoten wie unter den Rechten Leute sind, die nur von Hass getrieben sind, und alle haben so ihre Idole - in der Tat sind diese Götzen und ihre Anhänger sind scheinbar mehr oder weniger Götzendiener.

Ich bin Muslim, und nach unserer Offenbarung und das, was von den früheren Offenbarungen übrig ist, ist die gesamte gottlose Welt und auch die Irrgeleiteten der Gottgläubigen - sprich alle die nicht dem Gesandten Muhammad folgen, oder zumindest als unkundige aufrichtig sind im Glauben und nicht klar im Widerspruch zu Gott und allem was ihnen als rechtens deutlich ist - all die übrigen Menschen, Völker, Gemeinschaften sind also zum Scheitern verurteilt.

Und der Allmächtige gedenkt sie demnach am Ende auch in ihrer Gesamtheit scheitern zu lassen und er verhilft den ihm ergebenen noch einmal zu Sieg und Wohlstand.

Auch wir Gläubigen können die Welt nicht ändern, wir müssen ebenso Geduld haben, wir sind den Verhältnissen genauso ausgeliefert.

Das "Biest", dass am Ende der Menschheit aus der Erde erstehen wird - es ist natürlich kein Tier, sondern eine Metapher analog zum früherem Prophetentum, in dem Reiche und Mächte den Propheten in Visionen als Tiere vor Augen geführt wurden, um Aufstieg und Fall zB. der antiken Großreiche zu erklären - so heißt es über das Biest aus dem Quran vom Propheten erklärt, es wird die Ungläubigen mit Moses seinem Stock schlagen und die Gläubigen (Muslime) mit dem Ring Salomons.
Das ist natürlich auch nur eine Metapher und man muss wissen, dass der Ring Salomons eine Insignie war, die ihn als König über Israel auszeichnete.

Hinter der, nennen wir es Weltverschwörung, stehen die satanistischen Rothschlids als Hauptgeldgeber, die ein Finanzsystem aus selbst geschaffenem und zu Zinsen ausgegebenen Geld etabliert haben und eine Reihe anderer, auch nichtjüdischer Familien, Finanz und Wirtschaftskartelle, die nicht nur die großen Weltkriege finanziert und Kapital daraus geschlagen haben, sondern viele Konflikte, von denen wir nicht mal was gehört haben.
Sozialdarwinismus bis zum Rassismus und Faschismus aber auch Kommunismus wurde zum Blühen gebracht, und am Ende der politische Zionismus etabliert, und die Gründung Israels als Meilenstein der Juden auf dem Weg in ihre messianische Endzeit.

Mit im Gefolge sind einige superreiche Klans und Konsortien, die natürlich keine Juden oder Zionisten sind, aber auch aus dem Hause Rothschild gespeist werden und in diesem System klar zur "herrschenden Klasse" gehören, auch ohne irgendeine messianische Erwartung zu hegen.
Diese Eliten haben im letzten Jahrhundert bedeutende Schritte zur Vereinheitlichung des politischen, finanziellen und wirtschaftlichen Systems getan. Da sind die Unterwanderung des (Zentral)banksystems, Übernahme von wirtschaftlicher Infrastruktur und auch sonstiger Infrastruktur, dies vorzubereiten oder zu ermöglichen wurden interstaatliche Abkommen getroffen, röm. Verträge, Montanunion, EG, später z.B. GATT und NAFTA, die Eurowährung und natürlich hat man Einfluß auf die Politik genommen, sonst hätten vielerorts ausländische Konzerne oder Investmentgesellschaften nicht heimische Firmen schlucken können und sicherlich würde ansonsten auch Starbucks in Deutschland steuern zahlen müssen...

In manchen nicht so starken Ländern hat man unliebsame Präsidenten per CIA ermordet oder irgendwelche Paramilitärs zu Putsch und Diktatur verholfen, 10tausende Equadorianer mussten sterben, weil die US Regierung nicht mit ihrem demokrat. gewählten Präsidenten einverstanden war.

In Kongo, Afrika rüstet ein franz. Ölkonzern Elf Aquitaine, heute Total, eine Bürgerkriegspartei aus, von der sie sich die Zusammenarbeit erhoffte - alle großen Ölkonzerne haben Blut an den Händen.

Das System wird zunehmend globalisiert, eine globale Diktatur wird von den Eliten angestrebt, diese beinhaltet die Ausweitung Israels und die Entmündigung der Völker, die Versklavung aller Menschen.

Ich denke, diese "neue Weltordnung" steht für das Biest, dass die Ungläubigen mit Moses seinen Stock schlägt und die Muslime mit dem Siegelring Salomons, eben weil sie über die Territorien dort unten Herrschaft beanspruchen, was sie aus biblischem Kontext begründen.

Die Juden und manche Christen, bes. in den USA freuen sich auf Armageddon und erwarten ihren Messias.
Es heißt immer, der Islam verachte Menschen, aber er kritisiert nur ihr Unrecht.
Man lese mal den jüd. Talmud, welchen Wert ein "Goy", ein Nichtjude/Heide hat, dass sie nur als Sklaven für Juden erschaffen wurden z.B.
Dann wird einem auch klar, warum sie sich das Recht nehmen, die Menschen "mit Moses seinem Stock" zu schlagen.
Dazu gesagt, der Talmud ist ein Buch der babylonischen Juden, was dort drinsteht geht meistens auf Rabbi Jehuda ben soundso ben soundso und Rabbi soundso von daundda zurück - nicht auf den Propheten Moses.

Das "Biest" wurde von Muhammad in einem Hadith zusammen mit dem Antichristen (Massih Dajjal) und dem jüngsten Tag erwähnt - ist also alles Sache der allerletzten Tage.

Muhammad sagte, dass jeder Prophet vom Antichrist (= "Gegenmessias" also falscher Messias) berichtet hat, weshalb auch i.d. Bibel davon zu finden ist.

Die Kräfte, die diesen falschen Messias verherrlichen sind die Zionisten, die Finanziers die Rothschilds.

Eines Nachts kam mir der Sinn des islam. Begriffes "Massih Dajjal" i.d. Sinn:
Das kommt von "dajjala dhahab", das bedeutet Gold zum Zwecke des Betruges zu vermischen mit unedlen Metall.
Gold war einst das Hauptzahlungsmittel und die Grundlage unserer Währungen, die zuerst eins zu eins und später nur noch im Verhältnis an Gold gebunden waren.
Das was die Rotschilds, die Finanziers des Zionismus, so viel Reichtum und Macht brachte ist im Prinzip das "Vermischen des Goldes", da ja das heutige Geld nicht nur vom Worte her dem Gold entlehnt ist.
Und die heutige Art des Geldes ermöglichte immer weiteres Vermischen des Goldes durch immer mehr "gedrucktes" Geld, wobei die großen neugeschaffenen Geldmengen Giralgeld in Form von Krediten sind.

Diese "Goldvermischer" sind also selbsternannte Wegbereiter des angeblichen jüd. Messias.
Die Rabbis einiger Sekten wie der mächtigen Chabad Lubawitsch glauben tatsächlich, dass sie das Kommen ihres Messias beschleunigen können, indem sie bestimmte Ereignisse herbeiführen, sprich Öl ins Feuer gießen, Armageddon heraufbeschwören.

Es sind nicht immer nur Muslime, die die Welt brennen sehen wollen....
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Beitragvon Skuby » 13.12.2018 09:26

Kenn' mich mit solchen Sachen auch nicht so gut aus,aber ich hoff' mal das kommt noch ;)
Ist mein erstes Moped.Mein Opa hat es mir geschenkt,weil er wusste das ich sehr gerne eins haben möchte!
Bin nun dabei mich um das ein oder andere zu kümmern,was halt noch erledigt sein muss.Da gehören dann u.a. auch Kennzeichen.Hab' mir die online bestellt hier bei kennzeichen-direkt.de und kann es erlich gesagt kaum erwarten.Über dieses Geschenk hab' ich mich wie ein kleines Kind gefreut ;) Kann mann sich sicher vorstellen...

Hoffe das du ebenso dein Problem lösen konntest!?

LG
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Beitragvon ts1 » 13.12.2018 10:10

Um was geht es hier, um kleines Nummernschild?
Haben 2 meiner Fahrzeuge, eines ist mit 95, eines mit 120km/h eingetragen.
Bin gelegentlich kontrolliert worden, Frankreich, Deutschland, Schweiz..., aber warum sollte es Ärger geben?
Solange man nicht in der Schweiz mit 120 durch die Ortschaft brettert, sondern <=55 (5 ist deren Toleranz), sind die völlig entspannt. Wir sind am Klausenpaß auch schon zu Kaffee & Kuchen eingeladen worden, haben probehalber selber lasern dürfen und Bewerbungsunterlagen in die Hand gedrückt bekommen.
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Beitragvon Franx » 07.01.2019 17:27

Wenn du in Deutschland mit 70 Km mit kleinen Nummernschild erwischt wird,
hilft dir keine keinerlei Erklärung ewer. Bei 50 bis 60 geht's vielleicht noch mal gut,
aber 70km und mehr , dwd (das wars dann) :roll:

lg franx

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Beitragvon ts1 » 07.01.2019 18:58

Bist Du sicher, dass Du nicht vielleicht "Versicherungskennzeichen" meinst?
Bei 70 (statt der eingetragenen 120) sagt der Polizist imho eher "Gib mal Gas, Junge!"
MfG
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Beitragvon Gikauf » 07.01.2019 23:35

Dafür brauchst du ein großes Nummernschild.
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Beitragvon ts1 » 08.01.2019 00:12

Einfach mal lesen:
https://www.gesetze-im-internet.de/fzv_ ... 00011.html

Anlage 4 (zu § 10 Absatz 2, § 16 Absatz 5 Satz 1, § 16a Absatz 3 Satz 2, § 17 Absatz 2, § 19 Absatz 1 Nummer 3)
Ausgestaltung der Kennzeichen
Abschnitt I
Punkt 1 Abmessungen

Selbst der Flic der mich letztes Jahr auf der Autobahn bei Strasbourg angehalten hat (Routinekontrolle, hat sich erst gewundert, dass die so klein war. Aber keine Beanstandung), wusste Bescheid über BRD/EU Papiere und Gesetze.
Ja Autobahn! Da bin ich mit meiner Suzuki Address (hat ein kleines Kennzeichen) nicht mit Schrittgeschwindigkeit rumgetrödelt, sondern ganz normal mit den Lkws mitgefahren.
MfG
Thomas
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